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Ziel dieser Studie war die Bewertung des physikalischen, mechanischen und biologischen Verhaltens von Pinus elliottii-Holz, das mit Titandioxid-Nanopartikeln behandelt wurde. Die Nanopartikel wurden mit Hilfe der mikrowellenunterstützten hydrothermalen Methode synthetisiert. Die Holzproben wurden mit Titandioxid in einer Konzentration von 1750 µg/ml und mit CCB (26 % Kupfersulfat, 63,5 % Natriumdichromat und 10,5 % Borsäure) behandelt, beide durch Druck (Bethel-Methode) und Eintauchen imprägniert. Die wichtigsten Ergebnisse, die mit der vorgeschlagenen Behandlung erzielt wurden, zeigten einen…mehr

Produktbeschreibung
Ziel dieser Studie war die Bewertung des physikalischen, mechanischen und biologischen Verhaltens von Pinus elliottii-Holz, das mit Titandioxid-Nanopartikeln behandelt wurde. Die Nanopartikel wurden mit Hilfe der mikrowellenunterstützten hydrothermalen Methode synthetisiert. Die Holzproben wurden mit Titandioxid in einer Konzentration von 1750 µg/ml und mit CCB (26 % Kupfersulfat, 63,5 % Natriumdichromat und 10,5 % Borsäure) behandelt, beide durch Druck (Bethel-Methode) und Eintauchen imprägniert. Die wichtigsten Ergebnisse, die mit der vorgeschlagenen Behandlung erzielt wurden, zeigten einen signifikanten Einfluss auf die biologischen Tests, die das Holz vor Pilzen schützten, ebenso wie die CCB, die seine natürlichen physikalischen und mechanischen Eigenschaften bewahrte. Somit kann die verwendete Nanokeramik als vielversprechend für Fortschritte im Bereich der Holztechnologie angesehen werden und in Zukunft die am häufigsten verwendeten traditionellen Behandlungen ersetzen.
Autorenporträt
Doktorant na Podyplomowych Studiach In¿ynierii Materiäowej (UFPEL), kierunek: materiäy przemys¿owe i nanostrukturalne, ze szczególnym uwzgl¿dnieniem technologii drewna. Magister in¿ynier materiäoznawstwa i in¿ynierii materiäowej (UFPEL), specjalista ds. ekspertyz ¿rodowiskowych, audytu i zarz¿dzania (IPOG) oraz in¿ynier le¿nictwa (UFSM).