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Poetische Fragmente aus der aufgewühlten Innenwelt eines vagabundierenden Großstadtmenschen. Existentieller Schmerz, Lebensüberdruss, sexuelle Begierde. Und immer wieder die Sehnsucht nach Liebe.In seinen Texten durchbricht Philipp Gabriel die Einsamkeit, die sprachlos macht und ringt dem Innersten eine Sprache ab: "Es ist die jedem Menschen innewohnende Suche nach Anerkennung, die mein Hirn dazu antreibt, unablässig meine innigsten Gefühle zu ejakulieren, um sie einem Gegenüber vor die Füße zu leeren. Ohne Gegenüber ist alles fade und abgeschmackt, eine resonanzlose Hölle. Das Ringen nach…mehr

Produktbeschreibung
Poetische Fragmente aus der aufgewühlten Innenwelt eines vagabundierenden Großstadtmenschen. Existentieller Schmerz, Lebensüberdruss, sexuelle Begierde. Und immer wieder die Sehnsucht nach Liebe.In seinen Texten durchbricht Philipp Gabriel die Einsamkeit, die sprachlos macht und ringt dem Innersten eine Sprache ab: "Es ist die jedem Menschen innewohnende Suche nach Anerkennung, die mein Hirn dazu antreibt, unablässig meine innigsten Gefühle zu ejakulieren, um sie einem Gegenüber vor die Füße zu leeren. Ohne Gegenüber ist alles fade und abgeschmackt, eine resonanzlose Hölle. Das Ringen nach Ausdruck ist ein allmählicher Prozess der Selbstwerdung - ohne Scham, ohne Angst, ohne vor der scheinbar allmächtigen Instanz eines imaginierten Über-Ichs in die Knie zu gehen. Indem ich schreibe, erzeuge ich einen Raum, in den andere eintreten können. Dieser Raum ist ein Raum der Begegnung, der Konfrontation. Dadurch, nur dadurch, weist mein Geschriebenes über mich hinaus." (Philipp Gabriel)
Autorenporträt
Gabriel, PhilippPhilipp Gabriel1980 in Kitzbühel geboren, aufgewachsen in Mittersill.Studium der Soziologie in Xalapa (Mexiko) und Wien.Lebt und arbeitet als Deutschtrainer und Schriftsteller in Wien. Bisher erschienen:Ich bin ein kranker Mond, edition innsalz, 2015

Maxlmoser, WolfgangGeboren am 1946 in St. Johann am Walde. Kindheit in Mattighofen und im Odenwald (Hessen). Lehrer und Direktor an der Hauptschule in Aspach. Wolfgang Maxlmoser ist in seinen frühen Arbeiten beeinflusst vom Braunauer Gildenmeister Hans Plank, ebenso von Werner Berg. Bevorzugte Techniken sind: Holzschnitt, Aquarell und Ölmalerei. Neue Wege sucht er auch im Aquarell. Er malt und spachtelt auf glattem Karton. Dabei geht es ihm darum, Formen aufzulösen in Farben und Licht, sie transparent erscheinen zu lassen.