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Die neuen Gedichte von Waltraud Haas stehen im Zeichen von Aufbruch (ich aber bevorzugte es mir vorzustellen / hinaus in die welt zu gehen / und die schlüssel wegzuwerfen in hohem bogen), Begehren und Aufbegehren, sie erkunden die Minenfelder (das unausgesprochene) zwischen Gelassenheit und Wutausbruch, und sie führen Zwiegespräch mit der Dichtung zwischen Angelus Silesius und Bertolt Brecht, Rose Ausländer und Sarah Kirsch. Die Texte fordern die Zeit ein, über die Zeit zu springen, sie lauschen dem Lied der Lemminge, stets das Entkommen im Blick (noch laufe ich / hasengleich / im zickzack /…mehr

Produktbeschreibung
Die neuen Gedichte von Waltraud Haas stehen im Zeichen von Aufbruch (ich aber bevorzugte es mir vorzustellen / hinaus in die welt zu gehen / und die schlüssel wegzuwerfen in hohem bogen), Begehren und Aufbegehren, sie erkunden die Minenfelder (das unausgesprochene) zwischen Gelassenheit und Wutausbruch, und sie führen Zwiegespräch mit der Dichtung zwischen Angelus Silesius und Bertolt Brecht, Rose Ausländer und Sarah Kirsch. Die Texte fordern die Zeit ein, über die Zeit zu springen, sie lauschen dem Lied der Lemminge, stets das Entkommen im Blick (noch laufe ich / hasengleich / im zickzack / an meinem grab / vorbei). Und angesichts der Kräfteverhältnisse plädieren sie dafür, das Licht am Ende des Tunnels nicht aus den Augen zu verlieren, denn: manchmal durchbrechen auch außenseiter die ziellinie.
Autorenporträt
Waltraud Haas, geb. in Hainburg/NÖ, lebt in Wien, seit 1984 als freie Schriftstellerin. Sie studierte Grafik (Hochschule für Angewandte Kunst), Germanistik, Philosophie (Univ. Wien), verfasst Lyrik und Prosa und publiziert in Zeitschriften (kolik u.a.) und im Rundfunk. 2020 erhielt sie den Würdigungspreis des Landes Niederösterreich.