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Während des Zweiten Weltkriegs rettete Oskar Schindler über 1.300 Juden vor dem sicheren Tod. Stephen Spielberg setzte dem Helden mit "Schindlers Liste" ein Gedenken. Doch wer war Oskar Schindler wirklich? Anhand von Dokumenten und Briefen, die erst vor einem Jahr in Hildesheim entdeckt wurden, zeichnet die Autorin ein lebendiges Porträt dieses Mannes. Sie beleuchtet nicht nur Schindlers dramatische Hilfsaktionen im Nazi-Deutschland, sondern auch sein Leben in der Nachkriegszeit, als er vergeblichversuchte, wieder in der "Normalität" Fuß zu fassen.

Produktbeschreibung
Während des Zweiten Weltkriegs rettete Oskar Schindler über 1.300 Juden vor dem sicheren Tod. Stephen Spielberg setzte dem Helden mit "Schindlers Liste" ein Gedenken. Doch wer war Oskar Schindler wirklich? Anhand von Dokumenten und Briefen, die erst vor einem Jahr in Hildesheim entdeckt wurden, zeichnet die Autorin ein lebendiges Porträt dieses Mannes. Sie beleuchtet nicht nur Schindlers dramatische Hilfsaktionen im Nazi-Deutschland, sondern auch sein Leben in der Nachkriegszeit, als er vergeblichversuchte, wieder in der "Normalität" Fuß zu fassen.
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Autorenporträt
Prof. Erika Rosenberg hat u.a. Biographien über Oskar und Emilie Schindler verfasst. 1990 lernte sie Emilie Schindler in Buenos Aires kennen und betreute sie bis zu ihrem Tod 2001. Seit dem Tag bewahrt sie Schindlers Erbe.
Erika Rosenberg wurde 1951 in Buenos Aires geboren. Sie ist Autorin, Historikerin, Übersetzerin, Dolmetscherin, Journalistin und Dozentin. Sie bildet zukünftige Diplomaten im argentinischen Auswärtigen Amt aus.
Rezensionen
Hans-Jürgen Döscher lobt die Publikation, die Auszüge aus den jüngst auf einem Dachboden gefundenen persönlichen Aufzeichnungen Oskar Schindlers bietet, als "sachkundig zusammengestellt" und "einfühlsam kommentiert". Der Autorin gelinge es, Schindler als "facettenreiche Persönlichkeit mit all ihren Schwächen" darzustellen. Zudem teile sie viel Unbekanntes aus Schindlers bewegtem Leben mit, so der Rezensent angetan. So erfahre man Neues über die Korrumpierbarkeit der SS gegen Ende des Krieges und über die vergeblichen langjährigen Bemühungen Schindlers um eine Rente. Als "document humain" stellt das Buch Döscher zufrieden. Doch hofft er auch auf eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Briefwechsels.

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