Das Verständnis der Identität und der Lebenswelten von Individuen bildet in vielen sozialen und pädagogischen Berufen die Grundlage im Umgang mit AdressatInnen. Davon ausgehend richtet die Autorin den Blick vom Mikrokosmos des Einzelnen hin zu übergeordneten gesellschaftlichen Zusammenhängen: Sie stellt ausgewählte Identitätstheorien und soziologische Zeitdiagnosen dar und bezieht sie aufeinander, um individuelle Lebensentwürfe und deren gesellschaftliche Hintergründe zu erfassen. Mit dieser erweiterten Sicht entstehen neue Ansatzpunkte für Reflexion, professionelles Handeln und gegenseitige Unterstützung, die die tägliche Arbeitspraxis der Fachkräfte bereichern können.
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