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Idylle als Denkraum im 19. Jahrhundert
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Der Band versammelt Beiträge zur auffälligen Konjunktur idyllischer Gattungsparameter in Literaturen verschiedener Sprachen, illustrierten Medien und Bildkunst des langen neunzehnten Jahrhunderts. Für das Nachleben dieser antiken Gattung ist die These erkenntnisleitend, dass die Idylle mit ihrer Leitemotion des Glücks als Affektspeicher fungiert. Ausgehend von Jean Paul kann sie mit Aby Warburg als "Denkraum" verstanden werden.

Produktbeschreibung
Der Band versammelt Beiträge zur auffälligen Konjunktur idyllischer Gattungsparameter in Literaturen verschiedener Sprachen, illustrierten Medien und Bildkunst des langen neunzehnten Jahrhunderts. Für das Nachleben dieser antiken Gattung ist die These erkenntnisleitend, dass die Idylle mit ihrer Leitemotion des Glücks als Affektspeicher fungiert. Ausgehend von Jean Paul kann sie mit Aby Warburg als "Denkraum" verstanden werden.

Autorenporträt
Franziska Frei Gerlach and Sabine Schneider, Universität Zürich, Switzlernad.