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Im Dickicht der Städte - Soziale Arbeit und Stadtentwicklung - Jordan, Erwin
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Die Stadt gerät wieder in den Blickpunk Unsere Städte werden immer größer und unübersichtlicher. Unregierbarkeit droht. Bund, Länder und Gemeinden haben erkannt, dass städtische Entwicklung besonders behutsam zu beobachten und zu fördern ist. In großstädtischen Ballungsräumen spiegeln sich gesellschaftliche Probleme besonders deutlich: Schlechte Beschäftigungssituation, mangelndes Einkommen und ungünstige Wohnbedingungen drücken sich in Städten vor allem sozialräumlich aus. Welche Entwicklungen gibt es? Wie wirken staatliche Förderprogramme? Was leistet Stadtentwicklung? Wo bleibt die…mehr

Produktbeschreibung
Die Stadt gerät wieder in den Blickpunk Unsere Städte werden immer größer und unübersichtlicher. Unregierbarkeit droht. Bund, Länder und Gemeinden haben erkannt, dass städtische Entwicklung besonders behutsam zu beobachten und zu fördern ist.
In großstädtischen Ballungsräumen spiegeln sich gesellschaftliche Probleme besonders deutlich: Schlechte Beschäftigungssituation, mangelndes Einkommen und ungünstige Wohnbedingungen drücken sich in Städten vor allem sozialräumlich aus.
Welche Entwicklungen gibt es? Wie wirken staatliche Förderprogramme? Was leistet Stadtentwicklung? Wo bleibt die Gemeinwesenarbeit? Welche Konsequenzen sind für Jugendhilfe und Sozialarbeit zu ziehen?
Diesen und anderen Fragen widmete sich die gemeinsame Tagung des Instituts für soziale Arbeit e.V. (ISA) in Münster und des Jugendhofes Vlotho, Bildungsstätte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (Landesjugendamt), am 11. und 12. Dezember 2000.

Die Stadt gerät wieder in den Blickpunk. Unsere Städte werden immer größer und unübersichtlicher. Unregierbarkeit droht. Bund, Länder und Gemeinden haben erkannt, dass städtische Entwicklung besonders behutsam zu beobachten und zu fördern ist.
In großstädtischen Ballungsräumen spiegeln sich gesellschaftliche Probleme besonders deutlich: Schlechte Beschäftigungssituation, mangelndes Einkommen und ungünstige Wohnbedingungen drücken sich in Städten vor allem sozialräumlich aus.
Welche Entwicklungen gibt es? Wie wirken staatliche Förderprogramme? Was leistet Stadtentwicklung? Wo bleibt die Gemeinwesenarbeit? Welche Konsequenzen sind für Jugendhilfe und Sozialarbeit zu ziehen?
Diesen und anderen Fragen widmete sich die gemeinsame Tagung des Instituts für soziale Arbeit e.V. (ISA) in Münster und des Jugendhofes Vlotho, Bildungsstätte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (Landesjugendamt), am 11. und 12. Dezember 2000.