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  • Buch mit Leinen-Einband

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In der Murray-Hill-Bar in Manhattan lernten sie sich 1944 kennen: Hannah Arendt, die aus Deutschland stammende Philosophin, und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy. Beide erkannten in der jeweils anderen sofort das "enfant terrible", das kritisch alles hinterfragt und "Denken ohne Geländer" übt. Das war das Verbindende, ansonsten schlossen zwei Frauen Freundschaft, deren Hintergrund kaum unterschiedlicher sein konnte: Judentum traf auf Katholizismus, europäische Bildung auf die politische Kultur Amerikas, deutsche Universitätstradition auf Upper-Class-College-Erziehung,…mehr

Produktbeschreibung
In der Murray-Hill-Bar in Manhattan lernten sie sich 1944 kennen: Hannah Arendt, die aus Deutschland stammende Philosophin, und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy. Beide erkannten in der jeweils anderen sofort das "enfant terrible", das kritisch alles hinterfragt und "Denken ohne Geländer" übt. Das war das Verbindende, ansonsten schlossen zwei Frauen Freundschaft, deren Hintergrund kaum unterschiedlicher sein konnte: Judentum traf auf Katholizismus, europäische Bildung auf die politische Kultur Amerikas, deutsche Universitätstradition auf Upper-Class-College-Erziehung, Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus auf das Amerika des New Deal. Der hier vorliegende Briefwechsel umfaßt einen Zeitraum von 25 Jahren; und die Briefe dieser beiden klugen Frauen sind zweifelsohne spannender zu lesen als mancher Roman.
Rezensionen
»Intim, feinsinnig und umfassend analytisch bis nonchalant plaudernd. Es war mir schlicht ein Fest - selbst ohne Kenntnis aller verhandelten Werke.« nocheinbuch 20210103