Ein intensiver Slow-Burn-Thriller, der lange in Erinnerung bleibt.
Nach einer tödlichen Geiselnahme kehrt Olivia Bloch schwer traumatisiert in das Dorf ihrer Kindheit zurück. Schnell bekommt sie die Ablehnung der Einwohner zu spüren, die die Gerüchte zu glauben scheinen, sie wäre die Komplizin der Geiselnehmer gewesen. Als sich die Anzeichen mehren, dass sie beobachtet wird und außer ihr noch jemand in ihrer Wohnung ein und aus geht, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen - bevor es zu spät ist.
Nach einer tödlichen Geiselnahme kehrt Olivia Bloch schwer traumatisiert in das Dorf ihrer Kindheit zurück. Schnell bekommt sie die Ablehnung der Einwohner zu spüren, die die Gerüchte zu glauben scheinen, sie wäre die Komplizin der Geiselnehmer gewesen. Als sich die Anzeichen mehren, dass sie beobachtet wird und außer ihr noch jemand in ihrer Wohnung ein und aus geht, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen - bevor es zu spät ist.
Rezensent Kolja Mensing empfiehlt Kerstin Ruhkiecks Schauerroman aus der norddeutschen Provinz. Wie die Autorin, ausgehend von einer blutigen Geiselnahme, das Trauma einer jungen Frau erkundet, firm in der Welt "digitaler Dämonen" und "gespenstischer Kulissen" aus Imbiss, Bushaltestelle, Leichenhalle, findet Mensing bemerkenswert. Vor den Kritikeraugen entsteht aus wenigen Strichen eine Vorstadt-Hölle, die jeder kennt. Gut gemacht und gut kalkuliert, findet er.
© Perlentaucher Medien GmbH
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