1945 erlebt ein Zehnjähriger das Kriegsende in einer deutschen Großstadt. Mit illusionslosem Blick registriert er die Folgen der totalen Zerstörung und die hilflosen Versuche der Erwachsenen, eine neue Ordnung aufzubauen. Er hört den Veteranen zu, die verstört von ihren Fronterlebnissen berichten, verfolgt den Totengräber, der allmorgendlich mit seinem Handkarren zum Friedhof zieht, beobachtet die Aktivitäten von Straßenbanden. Mit diesem Buch beendet Dieter Forte seine Romantrilogie, die er 1992 mit "Das Muster" begann.
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