"In Purpurner Finsterniß" von Michael Georg Conrad ist ein futuristischer Roman, der im 30. Jahrhundert spielt und eine dystopische Gesellschaft beschreibt. Die Geschichte folgt den Protagonisten Grege und Jala, die aus der unterirdischen Stadt Teuta fliehen, um ein freies Leben zu suchen. Teuta ist eine streng regulierte Gesellschaft, in der Gleichheit und Kontrolle über die Natur herrschen. Die Bewohner leben unter der Erde, um den Launen der Natur zu entgehen, und haben sich von traditionellen Lebensweisen entfernt. Grege und Jala, die sich in dieser Welt nicht zugehörig fühlen, brechen aus, um ihre eigene Freiheit zu finden. Auf ihrer Reise durch die Wüste werden sie von den Angelos, einer anderen Gruppe von Menschen, gefangen genommen. Währenddessen wird in Teuta über die Stabilität der Gesellschaft und die Bedrohung durch äußere Einflüsse diskutiert. Der Roman thematisiert die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Kontrolle sowie die Gefahren einer übertechnisierten Welt, die den Kontakt zur Natur verloren hat. Conrad zeichnet ein Bild von einer Welt, in der die Menschheit sich von ihrer natürlichen Umgebung entfremdet hat und in der die Suche nach persönlicher Erfüllung und Freiheit im Widerspruch zu den gesellschaftlichen Normen steht.
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