Karana lebte mit ihrem Indianerstamm auf der Insel der blauen Delphine. Doch als weiße Männer zur Seeotterjagdt auf die Insel kamen, und viele der Männer aus dem Stamm töteten, beschloss der Stamm die Insel zu verlassen. Nachdem sie ihre Sachen gepackt haben, wurden alle von einem Schiff aus dem
Osten abgeholt. Doch als sie die Insel verlassen, sieht Karana ihren kleinen Bruder noch auf der Insel…mehrKarana lebte mit ihrem Indianerstamm auf der Insel der blauen Delphine. Doch als weiße Männer zur Seeotterjagdt auf die Insel kamen, und viele der Männer aus dem Stamm töteten, beschloss der Stamm die Insel zu verlassen. Nachdem sie ihre Sachen gepackt haben, wurden alle von einem Schiff aus dem Osten abgeholt. Doch als sie die Insel verlassen, sieht Karana ihren kleinen Bruder noch auf der Insel stehen, und weil sie ihn nicht alleine auf der Insel lassen will, springt sie ins Wasser und schwimmt zurück. Nach ein paar Tagen wird ihr Bruder von wilden Hunden angegriffen und stirbt. Nun lebt Karana ganz allein auf der Insel und kämpft ums Überleben. Sie beschließt die wilden Hunde zu töten, doch als sie ihren Anführer verletzt hat, zähmt sie ihn, und hat ab dann einen treuen Gefährten. Sie zähmt Vögel und pflegt einen verwundeten Seeotter. Sie überlebt einen Tsunami und ein Erdbeben. Als ihr Hund Rontu stirbt, zähmt sie seinen Sohn. Als nach 18 Jahren wieder ein Schiff aus dem Osten kommt, um sie mitzunehmen, ist sie froh, aber auch traurig ihre geliebte Insel zu verlassen.
Es ist eine sehr schöne Geschichte und mal etwas anderes als immer nur Liebesgeschichten. Es ist interessant, wie sie um ihr leben kämpft und wie sie mit der Einsamkeit zurechtkommt. Das beste am Buch: So ein Mädchen gab es wirklich, sie lebte 18 Jahre lang allein auf einer Insel mit einem zahmen Hund. Es ist etwas schade, dass man das erst am Ende vom Buch erfährt, denn ich denke es ist wichtig zu wissen.