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Wie kann es klassischen öffentlichen Kultureinrichtungen wie Theatern und Museen gelingen, für neue Zielgruppen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und sozialen Milieus attraktiv und relevant zu werden?
Das Buch präsentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojekts, gefördert von der Zukunftsakademie des Landes NRW, in deren Rahmen sieben große Kultureinrichtungen neue Ansätze eines interkulturellen Audience Development erprobt haben.
In praxisnahen Beschreibungen, theoretischen Reflexionen und auf der Basis empirischer Studien, die auch die Ergebnisse des 1. Interkulturbarometers für
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Produktbeschreibung
Wie kann es klassischen öffentlichen Kultureinrichtungen wie Theatern und Museen gelingen, für neue Zielgruppen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und sozialen Milieus attraktiv und relevant zu werden?

Das Buch präsentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojekts, gefördert von der Zukunftsakademie des Landes NRW, in deren Rahmen sieben große Kultureinrichtungen neue Ansätze eines interkulturellen Audience Development erprobt haben.

In praxisnahen Beschreibungen, theoretischen Reflexionen und auf der Basis empirischer Studien, die auch die Ergebnisse des 1. Interkulturbarometers für NRW erstmalig zusammenfassend aufbereiten, zeigt Birgit Mandel, unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen der Programmplanung, der Kommunikation und der Vermittlung Kultureinrichtungen neues Publikum gewinnen und sich zugleich organisatorisch und künstlerisch weiterentwickeln können.
Autorenporträt
Birgit Mandel (Prof. Dr. habil.) ist Professorin für Kulturvermittlung und Kulturmanagement. Sie leitet das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim sowie den Masterstudiengang Kulturvermittlung, Kulturpolitik und Transformation im Kontext der Künste und den Bachelor-Studiengang Kulturwissenschaften und künstlerische Praxis. Von 2015 bis 2022 war sie Vize-Präsidentin der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
Rezensionen
»Wir empfehlen das Buch MitarbeiterInnen aus Kulturinstitutionen, z.B. aus den Bereichen Leitung, Dramaturgie, Marketing, Kulturvermittlung. Praxisrelevant ist es auch für Wissenschaftler, aber auch Studierende aus dem Bereich Kulturmanagement, Kulturvermittlung und Kulturwissenschaften.«

Katharina Birngruber, www.kulturkonzepte.at, 2 (2013) 20130701