Der elegante Dandy und die scharfzüngige Rebellin Jane und Paul Bowles bleiben eines der faszinierendsten, widersprüchlichsten und rätselhaftesten Autorenpaare des 20. Jahrhunderts. Ihre intensive Verbindung nahm im New York der dreißiger Jahre ihren Anfang, führte das ungleiche Duo auf Reisen nach Mexiko und Mittelamerika, Paris und London und schließlich in das Tanger der Nachkriegszeit, wo sie alsbald Kultstatus genossen. Ihre wechselnden Unterkünfte zwischen Marokko und Sri Lanka avancierten zum Schauplatz mondäner Partys ebenso wie zum Treffpunkt der literarischen Avantgarde: Klassiker der Moderne und Beat-Poeten, aber auch Showstars und Millionäre gingen bei ihnen ein und aus. Eindrucksvoll gelingt es Jens Rosteck, den Mythos Jane und Paul Bowles in all seinen funkelnden Facetten, aber auch in seiner Abgründigkeit nachzuzeichnen und zugleich einer ganzen Ära ein Denkmal zu setzen.
»Leben ohne anzuhalten« verschränkt auf faszinierende Weise Leben und Schreiben von Jane und Paul Bowles und gibt Einblick in ihre spannungsvolle Beziehung zueinander.
»Leben ohne anzuhalten« verschränkt auf faszinierende Weise Leben und Schreiben von Jane und Paul Bowles und gibt Einblick in ihre spannungsvolle Beziehung zueinander.
"Ein opulentes, sinnliches und sehr wortreiches Buch über ein exentrisches Paar. [...] ihre Biografie - spannend, mysteriös und lebendig in Szene gesetzt von Jens Rosteck - das riecht noch einmal nach einem Rausch existentialistischer Träume. Wer immer die Sehnsucht kennt, die Fesseln der Bourgeoisie abzustreifen und gleichzeitig ein Snob zu sein - in diesem Buch kommt er auf seine Kosten." -- Saarländischer Rundfunk
"Rostecks Buch folgt eher der Logik des Erzählens als der des Erklärens und öffnet sich damit der manchmal erschreckenden Erkenntnis jeder guten Biografie." -- Spiegel Special
"Jens Rosteck besichtigt zwei schillernde Leben, die miteinander verwoben waren. Spannungsvoll geschrieben, als Reportage aus besonderer Zeit. Zwischen den Orten. Zwischen den Geschlechtern." -- NDR Info
"Rostecks Buch folgt eher der Logik des Erzählens als der des Erklärens und öffnet sich damit der manchmal erschreckenden Erkenntnis jeder guten Biografie." -- Spiegel Special
"Jens Rosteck besichtigt zwei schillernde Leben, die miteinander verwoben waren. Spannungsvoll geschrieben, als Reportage aus besonderer Zeit. Zwischen den Orten. Zwischen den Geschlechtern." -- NDR Info
