Japanische Erotik Die Sinnesfreuden und Genüsse des Lebens- Sechsunddreißig intime Holzschnitte berühmter Meister -Als erstmals auf den Weltausstellungen 1862 in London und 1867 in Paris diese Holzschnitte aus dem geheimnisvollen, fernöstlichen Insel-reich der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, war dies eineSensation. An den sogenannten Japanblättern faszinierte die Europäer besonders die Ungezwungenheit der Darstellungen alltäglicher als auch intimer Szenen.Weil der japanischen Geistesgeschichte der biblische Sündenfall fremd war, sah man auch die Sinneslust als etwas Natürliches an, das man nicht zu verbergen brauchte.
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