Die Studie untersucht den Lebensweg von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In Indien werden fast 4,1 % des jährlichen Steuerhaushalts für Gesundheitsdienste aufgewendet, aber nur 0,82 % davon für die psychische Gesundheitspflege, was zeigt, wie wenig Aufmerksamkeit der psychischen Gesundheitspflege geschenkt wird. Die WHO schätzt, dass zu irgendeinem Zeitpunkt 10 % der Weltbevölkerung an der einen oder anderen Form einer psychischen Erkrankung leiden und jeder Vierte mindestens einmal im Leben davon betroffen ist. Menschen mit psychischen Erkrankungen führen ein ähnliches Alltagsleben, das auf bestimmten Grundsätzen, Doktrinen, Glaubenssätzen und Verhaltensweisen beruht, die sie im Laufe der Jahre entweder durch Familie, Freunde oder persönliche Erfahrungen erworben haben. Die Stigmatisierung und Diskriminierung, der sie aufgrund ihrer Krankheit ausgesetzt sind, stellt sie jedoch vor Hindernisse. Eine Person, die an einer psychischen Krankheit leidet, braucht die Akzeptanz der Gesellschaft. In der Forschung hat sich jedoch gezeigt, dass Menschen mit sozialer Unterstützung eine bessere Lebensqualität erreichen können. Es wurden zwar Studien über Pflegepersonen durchgeführt, doch wurde der Person, die die Pflegeperson betreut, wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In dieser Studie wird die Lebenserfahrung von Menschen mit psychischen Erkrankungen untersucht, da dies ein wenig erforschtes Gebiet ist.
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