Judas - der Name steht für Verrat. Doch wer war der Mensch hinter der Rolle? Dieses Buch erzählt seine Geschichte anders: Nicht als Skandal, sondern als Spiegel. Ein Mensch, der zu früh zu viel wollte. Der glaubte, das Richtige zu tun - und daran zerbrach. Ulrich Seeckt nähert sich der Figur des Judas essayistisch, nachdenklich und mit dem Mut zur Grauzone. Er verbindet biblische Texte mit kulturellen Bildern, stellt Fragen, wo sonst geurteilt wird - und lässt Raum für Zweifel, für Nachdenklichkeit, für Menschlichkeit. Ein Buch für alle, die nicht glauben müssen, um sich trotzdem mit Glauben auseinanderzusetzen. Für Kirchennahe, Kirchenkritische - und alle dazwischen. Denn Judas ist nicht nur Geschichte. Er ist auch Gegenwart.
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