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Die Sammlung "Sieben neu aufgefundene Jugendgedichte von Emanuel Geibel" präsentiert eine Auswahl von Gedichten, die der Dichter im Alter von 18 Jahren verfasst hat. Diese Gedichte, die erstmals 1884 veröffentlicht wurden, spiegeln die jugendliche Begeisterung und die romantische Sensibilität Geibels wider. Die Themen der Gedichte reichen von der Freude am Frühling und der Natur bis hin zu tiefen Gefühlen der Liebe und Melancholie. In "Frohes Erwachen" und "Frühlingsfeier" wird die Wiedergeburt der Natur und die Freude am Leben gefeiert. "Der Hirtenknabe" erzählt die Geschichte eines jungen…mehr

Produktbeschreibung
Die Sammlung "Sieben neu aufgefundene Jugendgedichte von Emanuel Geibel" präsentiert eine Auswahl von Gedichten, die der Dichter im Alter von 18 Jahren verfasst hat. Diese Gedichte, die erstmals 1884 veröffentlicht wurden, spiegeln die jugendliche Begeisterung und die romantische Sensibilität Geibels wider. Die Themen der Gedichte reichen von der Freude am Frühling und der Natur bis hin zu tiefen Gefühlen der Liebe und Melancholie. In "Frohes Erwachen" und "Frühlingsfeier" wird die Wiedergeburt der Natur und die Freude am Leben gefeiert. "Der Hirtenknabe" erzählt die Geschichte eines jungen Hirten, der von der Erinnerung an eine verlorene Liebe gequält wird. "Trinklied im Sommer" ist ein lebhaftes Gedicht, das die Freuden des Sommers und des Weins preist. "Der Held der Vendômesäule" reflektiert über den Ruhm und die Vergänglichkeit von Helden. "Der Rosenstrauch" und "Der bleiche Engel" thematisieren die Liebe und den Trost, den Engel den leidenden Menschen bringen. Diese Gedichte zeigen Geibels frühes Talent und seine Fähigkeit, Emotionen und Naturbilder in poetische Sprache zu fassen.
Autorenporträt
Franz Emanuel August Geibel (* 17. Oktober 1815 in Lübeck; ¿ 6. April 1884 ebenda) war ein deutscher Lyriker. Ab 1843 war er der erfolgreichste Dichter seiner Zeit,[1] dessen Liederwerk Komponisten wie Robert Schumann, Hugo Wolf, Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms inspirierte. Seine Wertschätzung als Wortkünstler und als Autorenförderer im 19. ließ im 20. Jahrhundert schon vor dem Ersten Weltkrieg stark nach. Bis heute allgemein bekannt geblieben sind seine Wanderlieder Der Mai ist gekommen[A 1] und Morgenwanderung (Wer recht in Freuden wandern will, 1839)[2] sowie die Schlussverse des Gedichts Deutschlands Beruf. 1861: "Und es mag am deutschen Wesen / einmal noch die Welt genesen", die u. a. Kaiser Wilhelm II. zum politischen Schlagwort umformte ("Am deutschen Wesen mag die Welt genesen"). Etliche der mehr als 3.500 Kompositionen zu knapp 300 Gedichten Geibels sind nach wie vor im Repertoire von Solisten im Haus- und Kammermusikbereich.