Skurrile Junggesellen auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Glück: Patrick Seton etwa versucht, als Medium die Mitglieder eines spiritistischen Zirkels zu beeinflussen. Ronald Bridges, dessen epileptische Anfälle ihn am Priesteramt gehindert haben und der sich nun als Graphologe durchschlägt. Die Wege überkreuzen sich. Ob Seton hinter Gitter kommt, hängt von Bridges' graphologischem Gutachten ab.
"Junggesellen ist eine durch und durch englische Tragikomödie, wo üppiger geistreicher Witz seine Purzelbäume schlägt, wo tiefer, fast bitterer Ernst den Bodensatz bildet, wo beißende Ironie wie harmlos-liebenswürdiger Humor duftet und derbe Realistik höchste Stilisierung ist." (Landbote)
"Muriel Spark scheut sich nicht, wie ein geschickter Kriminalromanautor einen Plot zu erfinden; nur ist dieser bei ihr nicht Selbstzweck, sondern Katalysator, Provokation zur Enthüllung." (Deutsche Zeitung)
"Muriel Spark scheut sich nicht, wie ein geschickter Kriminalromanautor einen Plot zu erfinden; nur ist dieser bei ihr nicht Selbstzweck, sondern Katalysator, Provokation zur Enthüllung." (Deutsche Zeitung)







