Im Jahr 1944 sollte der beinahe 190 Tonnen schwere Kampfpanzer-Gigant "Maus" an der Ostfront mithelfen, das Kriegsgeschick der Wehrmacht zu wenden. Doch es kam anders. Lediglich zwei Prototypen des Monstrums wurden gefertigt, denn seinen unbestreitbaren Vorteilen - hohe Feuerkraft und schier unüberwindliche Panzerung - standen als Nachteile seine Langsamkeit, sein großer Materialbedarf bei der Herstellung und ein so hoher Treibstoffverbrauch gegenüber, wie ihn sich die Deutschen zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr leisten konnten.
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