Die Geschichte steht in der bewegten Zeit unserer Gegenwart ständig zur Disposition unserer Deutung. Die vier Essays dieses Buches nähern sich auf unterschiedliche Weise diesem Thema. Sie werfen die alte Frage nach dem Endzweck der Geschichte in der neuen Perspektive einer Ethik des historischen Denkens auf. Dabei treten zwei aktuelle Fragen in den Vordergrund: diejenige nach neuen Dimensionen der historischen Identität, insbesondere der des werdenden Europas, und diejenige nach einem Horizont des historischen Denkens, in dem es den globalen und interkulturellen Herausforderungen der Gegenwart erfolgreich begegnen kann.
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"Rüsens Ausführungen überschreiten nicht nur im ersten Beitrag die Grenze von der Geschichtstheorie zur Praktischen Philosophie. Die Terminologie des gesamten Bandes ist politisch und ethisch hoch aufgeladen." (ZfG - Zeitschrift für Geschichtswissenschaft)
"Der Historiker beschäftigt sich in den Essays mit vitalen Fragen seiner Wissenschaft, die über diese hinauszuzielen scheinen, wenn man nicht von vornherein davon ausgeht, dass die Historie Sinn nur gewinnt in der Beziehung zum Leben der Gegenwart." (Neue Westfälische)
"Der Historiker beschäftigt sich in den Essays mit vitalen Fragen seiner Wissenschaft, die über diese hinauszuzielen scheinen, wenn man nicht von vornherein davon ausgeht, dass die Historie Sinn nur gewinnt in der Beziehung zum Leben der Gegenwart." (Neue Westfälische)







