Hrsg. v. d. Karl-Rahner-Stiftung unter Leitung v. Karl Lehmann, Johann B. Metz, Karl-Heinz Neufeld u. a.. Schriften zur Geschichte und Theologie der Buße Herausgegeben:Karl-Rahner-Stiftung;Mitarbeit:Sattler, Dorothea
Hrsg. v. d. Karl-Rahner-Stiftung unter Leitung v. Karl Lehmann, Johann B. Metz, Karl-Heinz Neufeld u. a.. Schriften zur Geschichte und Theologie der Buße Herausgegeben:Karl-Rahner-Stiftung;Mitarbeit:Sattler, Dorothea
Der Band enthält vielbeachtete Beiträge Karl Rahners zu Geschichte und Theologie der Buße aus den Jahren 1936 bis zur (Nach-)Konzilszeit. Sie zeigen Rahners historisches Interesse und seine profunde Kenntnis frühchristlicher Literatur zur Bußlehre wie zur Bußpraxis der alten Kirche, greifen strittige Themen - Ablass, Einzelbeichte, Bußandacht - ebenso auf wie existentielle Grundfragen - Schuld, Versöhnung - und zeugen so von einer Durchdringung des Bußthemas, die für heutige Probleme beachtliche Impulse zu bieten vermag.
Der Band enthält vielbeachtete Beiträge Karl Rahners zu Geschichte und Theologie der Buße aus den Jahren 1936 bis zur (Nach-)Konzilszeit. Sie zeigen Rahners historisches Interesse und seine profunde Kenntnis frühchristlicher Literatur zur Bußlehre wie zur Bußpraxis der alten Kirche, greifen strittige Themen - Ablass, Einzelbeichte, Bußandacht - ebenso auf wie existentielle Grundfragen - Schuld, Versöhnung - und zeugen so von einer Durchdringung des Bußthemas, die für heutige Probleme beachtliche Impulse zu bieten vermag.
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Autorenporträt
Karl Rahner, (1904-1984), bewirkte als katholischer Dogmatiker in Innsbruck, Wien, Pullach, München und Münster mit seinem umfangreichen Werk (mehr als 30 Bücher; mehr als 4000 bibliografische Eintragungen) und seinem Engagement vor, während und nach dem II. Vatikanischen Konzil eine weitgehende Umorientierung des katholischen Denkens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In philosophischer Gründlichkeit, wissenschaftlicher Stringenz und getragen von persönlicher, sich auch in seinen Werken dokumentierender Frömmigkeit wagte er das freimütige, nur dem eigenen Gewissen verpflichtete theologische Wort und bewies darin ein »sentire cum ecclesia«, das nicht nur das Mitdenken für die Zukunft der Kirche suchte, sondern ein existenzielles Mitfühlen und Mitleiden wurde.
Dorothea Sattler, geb. 1961, Dr. theol. habil., Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik sowie Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Sprecherin des Sachbereichs 1 "Theologie, Pastoral und Ökumene" des ZdK, Mitglied in der Ökumene-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, wissenschaftliche Leiterin des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen (zusammen mit Prof. Dr. Volker Leppin), Co-Vorsitzende des Synodalforums "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche".
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