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Ein Kutscher, der mehr als nur ein einfacher Wagenlenker ist, steht im Mittelpunkt dieser fesselnden Erzählung. Ludwig Aurbachers "Kaspar der Kutscher" entführt den Leser in das ländliche Bayern des 19. Jahrhunderts, eine Zeit des Wandels und der sozialen Umbrüche. Kaspar, der Protagonist, ist nicht nur ein Meister seines Handwerks, sondern auch ein Mann von bemerkenswerter Weisheit und Menschlichkeit. Seine Reisen durch die malerischen Landschaften und kleinen Dörfer bieten nicht nur Einblicke in die damalige Gesellschaft, sondern auch in die menschliche Natur selbst. Die Geschichte entfaltet…mehr

Produktbeschreibung
Ein Kutscher, der mehr als nur ein einfacher Wagenlenker ist, steht im Mittelpunkt dieser fesselnden Erzählung. Ludwig Aurbachers "Kaspar der Kutscher" entführt den Leser in das ländliche Bayern des 19. Jahrhunderts, eine Zeit des Wandels und der sozialen Umbrüche. Kaspar, der Protagonist, ist nicht nur ein Meister seines Handwerks, sondern auch ein Mann von bemerkenswerter Weisheit und Menschlichkeit. Seine Reisen durch die malerischen Landschaften und kleinen Dörfer bieten nicht nur Einblicke in die damalige Gesellschaft, sondern auch in die menschliche Natur selbst. Die Geschichte entfaltet sich vor dem Hintergrund einer sich verändernden Welt, in der Traditionen auf die Herausforderungen der Moderne treffen. Aurbacher nutzt diese Kulisse, um Themen wie soziale Gerechtigkeit, menschliche Werte und die Bedeutung von Gemeinschaft zu erkunden. Kaspars Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen - von Bauern und Handwerkern bis hin zu Adligen - spiegeln die Vielfalt und Komplexität des menschlichen Lebens wider. Durch die Augen des Kutschers erleben wir eine Welt, die sowohl vertraut als auch fremd erscheint. Die Erzählung ist reich an Details und bietet eine lebendige Darstellung des ländlichen Lebens in Bayern. Aurbachers meisterhafte Schilderungen lassen den Leser die Geräusche, Gerüche und Stimmungen dieser Zeit förmlich spüren. Indem er die alltäglichen Erlebnisse eines Kutschers mit philosophischen Überlegungen verwebt, bietet das Buch eine tiefere Einsicht in die menschliche Existenz. Es lädt den Leser ein, über die eigenen Werte und Überzeugungen nachzudenken und die Welt mit neuen Augen zu sehen.
Autorenporträt
Ludwig Aurbacher (* 26. August 1784 in Türkheim, Schwaben; ¿ 25. Mai 1847 in München) war ein deutscher Schriftsteller. Der Sohn eines Nagelschmieds besuchte die Schule in Landsberg am Lech und wollte anschließend eine geistliche Laufbahn einschlagen. 1793 war er Chorknabe in Dießen am Ammersee. Weitere Stationen waren das Benediktinerseminar in München (1795/96) und das Kloster Ottobeuren, in das er nach dem Gymnasialabschluss 1801 als Novize eintrat. Nach der Säkularisation von Ottobeuren lebte er kurz im Kloster Wiblingen, doch verließ er 1803 auch aus gesundheitlichen Gründen den Orden. Nach einer Zeit als Hofmeister beim Stiftskanzler von Weckbecker in Ottobeuren (1804-1808) fand er seine Lebensstellung als Lehrer: Von 1809 bis 1834 unterrichtete er als Professor für deutschen Stil und Ästhetik am Kadettenkorps in München. Sein bekanntestes Werk ist die zweibändige Sammlung von im Volkston verfassten Erzählungen, die 1827-1829 zunächst anonym unter dem Titel Ein Volksbüchlein erschien. Vor allem die dort enthaltenen Geschichten von den Sieben Schwaben wurden populär. In seinem mittelschwäbischen Geburtsort Türkheim erinnern eine Stube im Sieben-Schwaben-Museum an den Autor. Nach ihm sind die Ludwig-Aurbacher-Mittelschule und die Ludwig-Aurbacher-Straße benannt.