Wie sehr Dichtung Verwandlung ist, Erkundung, wie sehr sie das Auge an Äußerlichkeiten schärft und diese in Poesie verwandelt, zeigt der neue Gedichtband von Klaus Rainer Goll. Er weist auf eine veränderte, von Kriegen und Eroberungsträumen, von existenzieller Not und Ängsten gepeinigte Welt hin und erinnert an die dunklen Zeiten jüngster Vergangenheit, aber auch daran, dass die Quelle der Hoffnung und Liebe im Menschen nicht versiegen wird. Sie sind ein unentbehrlicher Anker in diesen gefährdeten Zeiten, in denen uns bewusst werden sollte, wie sehr alles miteinander verbunden und verknüpft ist. Zusammen bilden wir ein Ganzes: Natur und Mensch, Himmel und Erde, auf der keiner eine Insel ist.
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