Jesus hat die Kreuzigung überlebt!
Was wissen wir zuverlässig über Jesus? Dass er gelebt hat und um das Jahr 30 am Kreuz gestorben ist, gilt als Minimalkonsens. Doch medizinische Erkenntnisse legen nahe, dass er die Kreuzigung überlebt hat: Folgt man der nüchternen Darstellung des Johannes, fiel der gekreuzigte Jesus in eine todesähnliche Kohlendioxidnarkose. Nur eine gezielte Punktion kann das Leben retten - und genau dafür sorgte der Lanzenstich eines römischen Kriegsknechts. Jesus wurde ungewöhnlich früh vom Kreuz abgenommen, ins Grab gelegt und bald darauf lebend gesehen. Der renommierte Historiker Johannes Fried begibt sich auf eine höchst spannende Spurensuche, die ihn von den Evangelien bis zur Frühgeschichte des Islams führt.
Was wissen wir zuverlässig über Jesus? Dass er gelebt hat und um das Jahr 30 am Kreuz gestorben ist, gilt als Minimalkonsens. Doch medizinische Erkenntnisse legen nahe, dass er die Kreuzigung überlebt hat: Folgt man der nüchternen Darstellung des Johannes, fiel der gekreuzigte Jesus in eine todesähnliche Kohlendioxidnarkose. Nur eine gezielte Punktion kann das Leben retten - und genau dafür sorgte der Lanzenstich eines römischen Kriegsknechts. Jesus wurde ungewöhnlich früh vom Kreuz abgenommen, ins Grab gelegt und bald darauf lebend gesehen. Der renommierte Historiker Johannes Fried begibt sich auf eine höchst spannende Spurensuche, die ihn von den Evangelien bis zur Frühgeschichte des Islams führt.
Der renommierte Historiker Johannes Fried begibt sich auf eine höchst spannende Spurensuche, die ihn von den Evangelien bis zur Frühgeschichte des Islams führt. Sortimenterbrief, Februar 2021
"Auch für Leser, die nicht in theologischen Dingen bewandert sind, ist diese Spurensuche ein ausgesprochen faszinierendes Unternehmen.
Nord-West-Zeitung
"Johannes Fried bringt mit diesem Werk nicht nur die Absurditäten des tradierten Christentums final ins Wanken, sondern leistet auch einen unschätzbaren Beitrag zur Versöhnung des Westens mit dem Islam. Für beides kann man ihm nur dankbar sein."
SWR2, Konstantin Sakkas
"Johannes Fried () gehört zu den herausragenden Kennern des frühen und hohen Mittelalters (.) lesenswert.
Nürnberger Zeitung, Raimund Kirch
"Auch für Leser, die nicht in theologischen Dingen bewandert sind, ist diese Spurensuche ein ausgesprochen faszinierendes Unternehmen.
dpa
"Johannes Fried verficht eine denkbar radikale These zur christlichen Theologiegeschichte."
Peter Gemeinhardt
"Johannes Fried ist einer unserer wortmächtigsten Historiker."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung
"Empfehlenswert!
Magdeburger News, Uta Luise Zimmermann-Krause
Nord-West-Zeitung
"Johannes Fried bringt mit diesem Werk nicht nur die Absurditäten des tradierten Christentums final ins Wanken, sondern leistet auch einen unschätzbaren Beitrag zur Versöhnung des Westens mit dem Islam. Für beides kann man ihm nur dankbar sein."
SWR2, Konstantin Sakkas
"Johannes Fried () gehört zu den herausragenden Kennern des frühen und hohen Mittelalters (.) lesenswert.
Nürnberger Zeitung, Raimund Kirch
"Auch für Leser, die nicht in theologischen Dingen bewandert sind, ist diese Spurensuche ein ausgesprochen faszinierendes Unternehmen.
dpa
"Johannes Fried verficht eine denkbar radikale These zur christlichen Theologiegeschichte."
Peter Gemeinhardt
"Johannes Fried ist einer unserer wortmächtigsten Historiker."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung
"Empfehlenswert!
Magdeburger News, Uta Luise Zimmermann-Krause







