Ein ungesühntes Verbrechen aus der Vergangenheit, ein Mord aus Liebe und ein Täter ohne Gewissensbisse: Der schwedische Bestsellerautor Hakan Nesser mit dem Buch, das in Schweden seinen Ruhm begründete!
Schweden in den 60er Jahren. Ein kleines Sommerhaus an einem der unzähligen Seen. Hier verbringen der 14-jährige Erik und sein Freund Edmund die Ferien. Sie schwärmen von der jungen Aushilfslehrerin Ewa, die aussieht wie Kim Novak und sich schon bald beim Dorffest in voller Blüte zeigt. Zwei Tage später findet man die Leiche von Ewas Verlobtem, und Eriks älterer Bruder, der eine Affäre mit Ewa hatte, gerät unter Mordverdacht. Der Täter wird jedoch nie gefunden. 25 Jahre vergehen, bis der erwachsene Erik zufällig einen Bericht über ungeklärte Verbrechen liest und der Sommer von damals mit aller Gewalt über ihn hereinbricht.
Schweden in den 60er Jahren. Ein kleines Sommerhaus an einem der unzähligen Seen. Hier verbringen der 14-jährige Erik und sein Freund Edmund die Ferien. Sie schwärmen von der jungen Aushilfslehrerin Ewa, die aussieht wie Kim Novak und sich schon bald beim Dorffest in voller Blüte zeigt. Zwei Tage später findet man die Leiche von Ewas Verlobtem, und Eriks älterer Bruder, der eine Affäre mit Ewa hatte, gerät unter Mordverdacht. Der Täter wird jedoch nie gefunden. 25 Jahre vergehen, bis der erwachsene Erik zufällig einen Bericht über ungeklärte Verbrechen liest und der Sommer von damals mit aller Gewalt über ihn hereinbricht.
Spannender Fall verpackt in Kindheitsgeschichte
Dies ist kein klassischer Krimi mit einem ermittelnden Kommissar, der Spuren verfolgt, die ihn zum Täter bringen, sondern es wird hier eine raffinierte Geschichte aus der Sicht des heute erwachsenen Eriks erzählt. Der mittlerweile 49-jährige Erik wird durch einen Zeitungsartikel über ungeklärte Verbrechen an den schrecklichen Sommer 1962 erinnert. Von da an ist nichts mehr in seinem Leben, wie es bisher war. Der Icherzähler des Romans schafft es dabei, über alle Dinge zu berichten, ohne alles zu erzählen.
Ein Mord aus Liebe
Erik und Edmund, beide 14 Jahre alt, verbringen mit Eriks älterem Bruder Henry die Sommerferien in einem Haus am See. Es wäre eine Geschichte aus dem harmlosen Leben eines pubertierenden Jungen, wenn da nicht die junge Aushilfslehrerin Ewa Kaludis wäre, die allen den Kopf verdreht. Mit ihr kommt die Geschichte ins Rollen. Ewa, die aussieht, wie Kim Novak und mit dem Handballspieler Bertil Albertsson verlobt ist, hat gleichzeitig eine Affäre mit dem 22 Jahre alten Henry, Eriks Bruder. Dunkle Geheimnisse werden mit einer erzählerischen Leichtigkeit in die sommerliche Ferienidylle eingebunden. Das SCHRECKLICHE Ereignis, wie der Mord an Ewas Verlobtem bezeichnet wird, zieht sich durch das ganze Buch. Von Anfang bis Ende hält das bedrückende Spannungsmoment: Wer war es denn nun?
Ein Volltreffer
Hakan Nesser schafft es, Spannung aufzubauen, ohne ein Verbrechen auf das andere folgen zu lassen. Es geht ihm vielmehr darum, Motive für die Tat aufzuzeigen und die Hintergründe dafür aufzudecken, ohne den Leser dabei belehren zu wollen. Hakan Nesser baut Spannung auf, mit dem, was er nicht schreibt, sondern was zwischen den Zeilen steht! Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt, weil es bis zum Schluss fesselnd bleibt und sogar darüber hinaus!
(Alexandra Semiz)
Dies ist kein klassischer Krimi mit einem ermittelnden Kommissar, der Spuren verfolgt, die ihn zum Täter bringen, sondern es wird hier eine raffinierte Geschichte aus der Sicht des heute erwachsenen Eriks erzählt. Der mittlerweile 49-jährige Erik wird durch einen Zeitungsartikel über ungeklärte Verbrechen an den schrecklichen Sommer 1962 erinnert. Von da an ist nichts mehr in seinem Leben, wie es bisher war. Der Icherzähler des Romans schafft es dabei, über alle Dinge zu berichten, ohne alles zu erzählen.
Ein Mord aus Liebe
Erik und Edmund, beide 14 Jahre alt, verbringen mit Eriks älterem Bruder Henry die Sommerferien in einem Haus am See. Es wäre eine Geschichte aus dem harmlosen Leben eines pubertierenden Jungen, wenn da nicht die junge Aushilfslehrerin Ewa Kaludis wäre, die allen den Kopf verdreht. Mit ihr kommt die Geschichte ins Rollen. Ewa, die aussieht, wie Kim Novak und mit dem Handballspieler Bertil Albertsson verlobt ist, hat gleichzeitig eine Affäre mit dem 22 Jahre alten Henry, Eriks Bruder. Dunkle Geheimnisse werden mit einer erzählerischen Leichtigkeit in die sommerliche Ferienidylle eingebunden. Das SCHRECKLICHE Ereignis, wie der Mord an Ewas Verlobtem bezeichnet wird, zieht sich durch das ganze Buch. Von Anfang bis Ende hält das bedrückende Spannungsmoment: Wer war es denn nun?
Ein Volltreffer
Hakan Nesser schafft es, Spannung aufzubauen, ohne ein Verbrechen auf das andere folgen zu lassen. Es geht ihm vielmehr darum, Motive für die Tat aufzuzeigen und die Hintergründe dafür aufzudecken, ohne den Leser dabei belehren zu wollen. Hakan Nesser baut Spannung auf, mit dem, was er nicht schreibt, sondern was zwischen den Zeilen steht! Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt, weil es bis zum Schluss fesselnd bleibt und sogar darüber hinaus!
(Alexandra Semiz)
"Nesser schreibt so, wie ein See im Sommer in der Sonne liegt - in schlichter Schönheit, poetisch ganz ohne ornamentales Kunstbemühen. Und er gibt dem Leser eine harte Nuss zu knacken: Der Täter ist nicht nur völlig frei von Gewissensbissen, er kommt auch noch ungeschoren davon."
(Berliner Zeitung)
"Das Buch konfrontiert uns mit jedermanns Wirklichkeit, eingefangen in fast noch kindlicher Sichtweise, es lässt beklemmende Schicksale jugendlicher Unschuld begegnen. Insofern erinnert Håkan Nessers Erzählweise an einen anderen Roman, der vor mehr als fünfzig Jahre Furore machte, an den 'Fänger im Roggen' von Jerome D. Salinger."
(FAZ)
"Schwedische Kinder haben's gut: Für die steht dieses schöne Buch als Schullektüre auf dem Lehrplan!"
(BRIGITTE)
(Berliner Zeitung)
"Das Buch konfrontiert uns mit jedermanns Wirklichkeit, eingefangen in fast noch kindlicher Sichtweise, es lässt beklemmende Schicksale jugendlicher Unschuld begegnen. Insofern erinnert Håkan Nessers Erzählweise an einen anderen Roman, der vor mehr als fünfzig Jahre Furore machte, an den 'Fänger im Roggen' von Jerome D. Salinger."
(FAZ)
"Schwedische Kinder haben's gut: Für die steht dieses schöne Buch als Schullektüre auf dem Lehrplan!"
(BRIGITTE)
"Schwedische Kinder haben's gut: Für die steht dieses schöne Buch als Schullektüre auf dem Lehrplan!" BRIGITTE

