In der Bundesrepublik wachsen um die Jahrtausendwende immer mehr Kinder und Jugendliche in Armut auf. Sie bilden mittlerweile die Altersgruppe, die am häufigsten und stärksten davon bedroht ist. Die Autorinnen und Autoren des Bandes thematisieren Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen dieses neuen Armutstypus aus einer interdisziplinären Perspektive und entwickeln Strategien zur Bekämpfung der Kinderarmut. Darüber hinaus wird die Thematik mit der allgmeinen Entwicklung des Sozialstaates verknüpft und im Kontext von Wiedervereinigung und Globalisierung diskutiert. Die einzelnen Beiträge zeichnen ein umfassendes Bild der Problemlagen und repräsentieren den aktuellen Stand der Diskussion über Kinderarmut.
Christoph Butterwegge ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität zu Köln.
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29.05.2000, Süddeutsche Zeitung: "Mama, warum haben wir kein Geld?"
"Die nüchterne Bilanz eines Skandals."
05.03.2001, Süddeutsche Zeitung, Anders als die anderen: "Der vorliegende Band ist ein Produkt des verstärkten wissenschaftlichen Interesses am Thema Armut. Doch auch Leser, die nicht vom Fach sind, können von der Lektüre profitieren."
"Die nüchterne Bilanz eines Skandals."
05.03.2001, Süddeutsche Zeitung, Anders als die anderen: "Der vorliegende Band ist ein Produkt des verstärkten wissenschaftlichen Interesses am Thema Armut. Doch auch Leser, die nicht vom Fach sind, können von der Lektüre profitieren."
Mama, warum haben wir kein Geld?
"Die nüchterne Bilanz eines Skandals." (Süddeutsche Zeitung, 29.05.2000)
Anders als die anderen
"Der vorliegende Band ist ein Produkt des verstärkten wissenschaftlichen Interesses am Thema Armut. Doch auch Leser, die nicht vom Fach sind, können von der Lektüre profitieren." (Süddeutsche Zeitung, 05.03.2001)
"Die nüchterne Bilanz eines Skandals." (Süddeutsche Zeitung, 29.05.2000)
Anders als die anderen
"Der vorliegende Band ist ein Produkt des verstärkten wissenschaftlichen Interesses am Thema Armut. Doch auch Leser, die nicht vom Fach sind, können von der Lektüre profitieren." (Süddeutsche Zeitung, 05.03.2001)







