Europa steht in Flammen, noch bevor der Krieg offiziell beginnt. In dieser Atmosphäre der Unsicherheit begleitet Klaus Mann eine Gruppe deutscher Emigranten: Künstler, Intellektuelle, politische Gegner des NS-Regimes, Menschen auf der Suche nach Sicherheit und Sinn. Ihre Wege kreuzen sich in den Städten des Exils, wo sie gleichzeitig Freiheit und Ausweglosigkeit erfahren. Die wiederkehrende Metapher des Vulkans beschreibt ihre Lage präzise: Der Boden bebt, und niemand weiß, wann der Ausbruch kommt. Erstmals erschienen 1939. Hier als ungekürzte Taschenbuch-Neuausgabe. Klaus Mann. Der Vulkan. Roman unter Emigranten. Erstdruck: Querido Verlag, Amsterdam 1939. Durchgesehener Neusatz, diese Ausgabe folgt: G. B. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 1956. Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2025. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Bitte wählen Sie Ihr Anliegen aus.
Rechnungen
Retourenschein anfordern
Bestellstatus
Storno







