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Auch über 200 Jahre nach seinem Tod ist Johann Wilhelm Reichenbach (1753-1815) den Ennepetalern als verdienstvoller Pfarrer zu Voerde und Leiter einer bedeutenden Bildungs- und Erziehungsanstalt in Erinnerung. Das städtische Gymnasium trägt seit 1960 seinen Namen. Völlig vergessen ist dagegen, dass Reichenbach Anfang des 19. Jahrhunderts Beiträge für regionale Zeitschriften wie den "Westphälischen Anzeiger" und den "Hermann" verfasste. In diesen "kleinen Schriftstellereien" - wie sie der Pfarrer und Publizist Johann Wilhelm Aschenberg in seinem Nekrolog auf Reichenbach nannte - offenbart sich der agile Geist, aus dem sein vielfältiges Wirken entsprang.…mehr

Produktbeschreibung
Auch über 200 Jahre nach seinem Tod ist Johann Wilhelm Reichenbach (1753-1815) den Ennepetalern als verdienstvoller Pfarrer zu Voerde und Leiter einer bedeutenden Bildungs- und Erziehungsanstalt in Erinnerung. Das städtische Gymnasium trägt seit 1960 seinen Namen. Völlig vergessen ist dagegen, dass Reichenbach Anfang des 19. Jahrhunderts Beiträge für regionale Zeitschriften wie den "Westphälischen Anzeiger" und den "Hermann" verfasste. In diesen "kleinen Schriftstellereien" - wie sie der Pfarrer und Publizist Johann Wilhelm Aschenberg in seinem Nekrolog auf Reichenbach nannte - offenbart sich der agile Geist, aus dem sein vielfältiges Wirken entsprang.
Autorenporträt
Johann Wilhelm Reichenbach, geboren 1753 in Fahrenberg bei Eckenhagen, nach Theologiestudium an der Universität zu Jena von 1777 bis zu seinem Tod 1815 Pfarrer zu Voerde (heute Ennepetal-Voerde).