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Das Bundesvertriebenenministerium bestand zwischen 1949 und 1969. Als oberste Bundesbehörde sollte es mithelfen, eine zentrale sozialpolitische Aufgabe zu lösen, die der Bundesrepublik in die Wiege gelegt wurde - die Integration von Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen. Der Band untersucht ausgewählte Netzwerke, in welche das zwischen 1949 und 1969 bestehende Bundesvertriebenenministerium eingebunden war. Es interessieren dabei die Interaktionen des Ministeriums insbesondere mit Parlament, Parteien, Kirchen und Interessenorganisationen der Flüchtlinge und Vertriebenen der Bundesrepublik.

Produktbeschreibung
Das Bundesvertriebenenministerium bestand zwischen 1949 und 1969. Als oberste Bundesbehörde sollte es mithelfen, eine zentrale sozialpolitische Aufgabe zu lösen, die der Bundesrepublik in die Wiege gelegt wurde - die Integration von Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen. Der Band untersucht ausgewählte Netzwerke, in welche das zwischen 1949 und 1969 bestehende Bundesvertriebenenministerium eingebunden war. Es interessieren dabei die Interaktionen des Ministeriums insbesondere mit Parlament, Parteien, Kirchen und Interessenorganisationen der Flüchtlinge und Vertriebenen der Bundesrepublik.
Autorenporträt
Mathias Beer ist Zeithistoriker mit dem Schwerpunkt Migrationsforschung, Forschungsbereichsleiter am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, lehrt an der Universität Tübingen und hat eine Gastprofessur an der Universität Sibiu/Hermannstadt in Rumänien inne.