Eine theologische Ethikkonzeption muß, um sich in einer postmodern-pluralen Gesellschaft kommunikabel und plausibel zu vermitteln, in ihrer Begleitung ethischer Fragestellungen unverzichtbar der Person, dem handelnden Subjekt der Ethik, als Dialogpartner begegnen. Mit dieser, einer personal-dynamischen Ethik genuin inhärenten Ausrichtung, die hohe Anforderungen an die Kompetenz der Person stellt, entsteht jedoch die Spannung, eine solch personale Konzentration - angesichts der dezentrierenden Entwicklung gegenwärtiger Kultur und der eine Kohärenz des Subjekts skeptisch beurteilenden Humanwissenschaften - zu legitimieren; durch den Aufweis des glaubensfundierten Integrationspotentials läßt sich verdeutlichen, daß diese Konzeption eine persongemäße ethische Orientierung anzubieten vermag.
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