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Achtzig Jahre nach dem Kriegsende hat die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg in Europa und in den USA eine Renaissance erfahren. Im vorliegenden Tagungsband des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes kommen Historiker aus dem In- und Ausland zu Wort, die sich mit der ganzen Bandbreite des ersten in Europa geführten `modernen´ Krieges beschäftigen. So finden sich neben seit längerem erprobten Ansätzen zur Erforschung des `Großen Krieges´ in diesem Band auch jüngste historiographische Zugänge, die mit Blick auf das Kriegsgeschehen mentalitätsgeschichtliche Fragestellungen aufgreifen.…mehr

Produktbeschreibung
Achtzig Jahre nach dem Kriegsende hat die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg in Europa und in den USA eine Renaissance erfahren. Im vorliegenden Tagungsband des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes kommen Historiker aus dem In- und Ausland zu Wort, die sich mit der ganzen Bandbreite des ersten in Europa geführten `modernen´ Krieges beschäftigen. So finden sich neben seit längerem erprobten Ansätzen zur Erforschung des `Großen Krieges´ in diesem Band auch jüngste historiographische Zugänge, die mit Blick auf das Kriegsgeschehen mentalitätsgeschichtliche Fragestellungen aufgreifen.
Autorenporträt
Gerhard P. Groß leitet den Forschungsbereich 'Erster Weltkrieg' am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA).
Rezensionen
"Der Band informiert differenziert über Stand, Tendenzen und Probleme der Forschung zum Ende des Ersten Weltkrieges. Zugleich klärt er auf, warum und wie in Deutschland dieser Krieg zur Vorbereitung des nächsten instrumentalisiert werden konnte." Werner Bührer, Süddeutsche Zeitung, 16./17. 10.2000