Sparzwänge in der Kulturförderung und Kürzungen mit dem "Rasenmäher" - gibt es eine Alternative zur jährlichen Haushaltsklausur mit drohendem Theatertod? Das Buch untersucht Ziele, Instrumente und Prozesse der politischen Entscheidungsfindung bei der Theaterförderung, dargestellt am Beispiel Berlins. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Gegenüberstellung mit der anglo-amerikanischen Kulturfinanzierung, sondern eine interdisziplinäre Optimierung innerhalb des aktuellen Verwaltungs-, Politik-, Rechts- und Theatersystems. Wesentliche Verbesserungsansätze werden aufgezeigt in Form soziologisch…mehr
Sparzwänge in der Kulturförderung und Kürzungen mit dem "Rasenmäher" - gibt es eine Alternative zur jährlichen Haushaltsklausur mit drohendem Theatertod? Das Buch untersucht Ziele, Instrumente und Prozesse der politischen Entscheidungsfindung bei der Theaterförderung, dargestellt am Beispiel Berlins. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Gegenüberstellung mit der anglo-amerikanischen Kulturfinanzierung, sondern eine interdisziplinäre Optimierung innerhalb des aktuellen Verwaltungs-, Politik-, Rechts- und Theatersystems. Wesentliche Verbesserungsansätze werden aufgezeigt in Form soziologisch fundierter Kulturpolitikziele, betriebswirtschaftlich effektiver Controlling-Instrumente und politikferner Entscheidungsprozesse, die dem Gegenstand des Theaters als Kunstform gerecht werden.
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Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne 238
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Autorenporträt
Der Autor: Martin Fabel, geboren 1966 in Gießen, lebt in Berlin und war seit dem Abschluß seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre zum Diplom-Kaufmann 1993 bei der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney als Consultant beschäftigt. Seit der Promotion 1998 zum Dr. phil. an der Freien Universität Berlin Tätigkeit als Unternehmenssprecher und Leiter Unternehmensentwicklung bei der Deutschen Entertainment AG in Berlin.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Geschichtlicher Abriß von Kulturpolitik und Theaterförderung - Beschreibung des kulturpolitischen Systems in Berlin - Übertragung von Controlling auf die Theaterförderung und Bewertung von Verwaltungsreform und Neuem Steuerungsmodell für die Kulturverwaltung - Analyse gegenwärtiger kulturpolitischer Ziele bei der Theaterförderung und Entwicklung einer Idealzielsetzung - Entwurf von Controlling-Instrumenten zur Theaterförderung - Analyse von Ablauf und Beteiligten der Theaterförderungsprozesse sowie Redefinition von kulturpolitischen Entscheidungsverfahren und -kompetenzen bei der Theaterförderung.
Aus dem Inhalt: Geschichtlicher Abriß von Kulturpolitik und Theaterförderung - Beschreibung des kulturpolitischen Systems in Berlin - Übertragung von Controlling auf die Theaterförderung und Bewertung von Verwaltungsreform und Neuem Steuerungsmodell für die Kulturverwaltung - Analyse gegenwärtiger kulturpolitischer Ziele bei der Theaterförderung und Entwicklung einer Idealzielsetzung - Entwurf von Controlling-Instrumenten zur Theaterförderung - Analyse von Ablauf und Beteiligten der Theaterförderungsprozesse sowie Redefinition von kulturpolitischen Entscheidungsverfahren und -kompetenzen bei der Theaterförderung.
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