Wirtschaftsunternehmen treten mit ihren Kunstsammlungen so selbstbewußt auf, daß mancher sie für die neuen Medici hält; Museen offerieren ihre Außenwände für die Werbung; Künstler kündigen Banken die Zusammenarbeit auf: Zwischen Sparpolitik und Sponsoring ist die Kunst in eine vieldiskutierte Schieflage geraten. Der Autor prüft die Argumente für und wider die umstrittenen Geldgeber aus der Wirtschaft und untersucht das Spannungsverhältnis von Kunst und Geld auch für die Kunstkritik.
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