Eine ebenso amüsante wie tiefgründige Geschichte des Genusses und der Lust im klassischen Athen.
Warum haben die Helden der Homerischen Epen keinen Fisch gegessen? Warum gab es ein Sonderrecht des Tyrannen auf den besten Fisch am Markt? Was geschah bei den Trinkgelagen im "Männerraum"? Stand die griechische Gesellschaft "im Zeichen des Phallus", wie Foucault behauptet? Mit literarischem Witz und scharfsinniger Argumentation zieht Davidson aus den Komödien des Aristophanes, politischen Reden, aus Vasen und Artefakten seine ganz eigenen Schlüsse. Wir erfahren etwas über die Welt der Antike, aber auch über uns selbst.
Rezension:
- " 'Kurtisanen und Meeresfrüchte' ist brillant und originell." (Richard Jenkyns, The New York Times Book Review)
- "Davidson zeichnet ein lebensvolles, differenziertes Bild der Antike." (Die Zeit)
Warum haben die Helden der Homerischen Epen keinen Fisch gegessen? Warum gab es ein Sonderrecht des Tyrannen auf den besten Fisch am Markt? Was geschah bei den Trinkgelagen im "Männerraum"? Stand die griechische Gesellschaft "im Zeichen des Phallus", wie Foucault behauptet? Mit literarischem Witz und scharfsinniger Argumentation zieht Davidson aus den Komödien des Aristophanes, politischen Reden, aus Vasen und Artefakten seine ganz eigenen Schlüsse. Wir erfahren etwas über die Welt der Antike, aber auch über uns selbst.
Rezension:
- " 'Kurtisanen und Meeresfrüchte' ist brillant und originell." (Richard Jenkyns, The New York Times Book Review)
- "Davidson zeichnet ein lebensvolles, differenziertes Bild der Antike." (Die Zeit)
