In einer Zeit, in der Selbstbestimmung und medizinischer Fortschritt bis an die Grenze des Lebens getrieben werden, wirft dieses Buch eine unbequeme, aber notwendige Frage auf: Dürfen wir töten, nur weil ein Mensch leidet? Der gläubige Christ und Autor Marcus Petersen-Clausen plädiert aus tiefster ethischer und spiritueller Überzeugung gegen aktive Sterbehilfe und assistierten Suizid - und für eine Kultur des Lebens, die Leiden begleitet, statt es zu beenden.Anhand von 50 ausführlichen, gut begründeten Kapiteln entfaltet das Buch medizinische, juristische, seelsorgliche und gesellschaftliche Perspektiven auf das Thema Lebensende. Es zeigt auf, wie moderne Palliativmedizin, Hospizarbeit, spirituelle Begleitung und eine solidarische Gesellschaft echte Alternativen zum assistierten Suizid bieten können.Ein Buch für alle, die Verantwortung tragen - beruflich oder privat. Für Seelsorger, Ärzte, Pflegekräfte, Angehörige - und für alle, die das Leben bis zuletzt bejahen wollen.Achtung: Marcus Petersen-Clausen verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!Köche-Nord.de
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