Ziel dieser Untersuchung ist es, die sozio-gemeinschaftlichen und produktiven Lebenswege afroamerikanischer Frauen im Bergbaukontext des Dorfes Honduras, Gemeinde Buenos Aires, Cauca, zu rekonstruieren, und zwar anhand von Analysekategorien wie: gemeinschaftliche Bindungen, Wandel und Kontinuität der überlieferten Bergbaupraktiken und Veränderungen der Familiendynamik. Auf diese Weise wurde die Forschung mit Hilfe einer qualitativen Methodik auf der Grundlage eines ethnografischen Ansatzes durchgeführt, der die Lebensgeschichten von zwölf Bergarbeiterinnen aus dem Dorf Honduras, Cauca, berücksichtigt, um ihr tägliches Leben im Zusammenhang mit der handwerklichen und rudimentären Bergbautätigkeit zu verstehen und sichtbar zu machen.
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