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In den vergangenen Jahren berichten mediale Darstellungen über pädagogische Einrichtungen und Schulen in Deutschland zunehmend auch von gewaltvollen Vorfällen - oftmals mit einem Fokus auf SchülerInnen als Verursachende. Die vorliegende Forschungsarbeit richtet den Blick erstmals gezielt auf Lehrkräfte als potenzielle TäterInnen und untersucht, welche Faktoren aus Sicht der Lehrpersonen auf verschiedenen Systemebenen innerhalb der Schule Gewalt gegenüber SchülerInnen begünstigen oder verhindern können. Dabei stehen insbesondere die von Lehrkräften wahrgenommenen Zusammenhänge und…mehr

Produktbeschreibung
In den vergangenen Jahren berichten mediale Darstellungen über pädagogische Einrichtungen und Schulen in Deutschland zunehmend auch von gewaltvollen Vorfällen - oftmals mit einem Fokus auf SchülerInnen als Verursachende. Die vorliegende Forschungsarbeit richtet den Blick erstmals gezielt auf Lehrkräfte als potenzielle TäterInnen und untersucht, welche Faktoren aus Sicht der Lehrpersonen auf verschiedenen Systemebenen innerhalb der Schule Gewalt gegenüber SchülerInnen begünstigen oder verhindern können. Dabei stehen insbesondere die von Lehrkräften wahrgenommenen Zusammenhänge und Wirkmechanismen im schulischen Alltag im Fokus. Ziel ist es, aus diesen Erfahrungen Impulse für eine gewaltpräventive Schulentwicklung abzuleiten.
Autorenporträt
Tina Mielke absolvierte eine Ausbildung und erwarb nachträglich das Abitur. Im Anschluss schloss sie als Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ein Lehramtsstudium sowie ein Masterstudium für das Lehramt für sonderpädagogische Förderung an der Universität Siegen ab. Sie promovierte als Mutter von vier Kindern am Lehrstuhl von Prof. Dr. Kiel an der LMU.