Leibniz' Denken ist von der Idee beherrscht, dass schlechthin alles, das Naturgeschehen ebenso wie das vernünftige Handeln, restlos erklärbar sein muss. Die geforderte totale Erklärbarkeit allen Handelns aus Gründen stellt nun aber offensichtlich die Freiheit in Frage. Leibniz löst das Problem durch die Auswertung des Unterschieds zwischen der absoluten logischen Notwendigkeit und der faktisch unfehlbaren Determination. Die vorliegende Arbeit rekonstruiert die Freiheitslehre Leibniz' auf der Grundlage der ontologischen Prinzipien von Einheit und graduellem Unterschied und erweist ihre Folgerichtigkeit.
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