Der erste Leitfaden Homöopathie - das kompakte Nachschlagewerk für Einsteiger und erfahrene Homöopathen. Theorie und Praxis der Homöopathie in einem Werk - ausführlich, didaktisch strukturiert und umsetzungsorientiert: - Grundlagen: Fallaufnahme, Repertorisation, Erst- und Folgeverschreibung, Behandlung akuter und chronischer Krankheiten - Praxis: Gliederung nach klinischen Indikationen mit entsprechenden Repertoriumsrubriken, therapeutischer Strategie, Arzneimitteldifferenzierung, begleitenden Maßnahmen - Materia medica: Anschauliche Beschreibung aller im Leitfaden vorkommenden Arzneimittel,…mehr
Der erste Leitfaden Homöopathie - das kompakte Nachschlagewerk für Einsteiger und erfahrene Homöopathen. Theorie und Praxis der Homöopathie in einem Werk - ausführlich, didaktisch strukturiert und umsetzungsorientiert: - Grundlagen: Fallaufnahme, Repertorisation, Erst- und Folgeverschreibung, Behandlung akuter und chronischer Krankheiten - Praxis: Gliederung nach klinischen Indikationen mit entsprechenden Repertoriumsrubriken, therapeutischer Strategie, Arzneimitteldifferenzierung, begleitenden Maßnahmen - Materia medica: Anschauliche Beschreibung aller im Leitfaden vorkommenden Arzneimittel, übersichtlich geordnet nach charakteristischen Symptomen, Modalitäten, Klinik - Kritische Bewertung und Integration relevanter schulmedizinischer und naturheilkundlicher Aspekte
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Autorenporträt
Dr. med. Jan Geißler (*1966) 1988 bis 1995 Studium der Medizin an der LMU München, Doktorarbeit im Bereich der Molekulargenetik. Seit 1988 am Aufbau des Arbeitskreises Homöopathie beteiligt, in dessen Rahmen auch studentische Lehrtätigkeit. Wesentliche Einflüsse der homöopathischen Arbeit durch Jost Künzli, Dario Spinedi, Horst Barthel, Michael Barthel. Seit 1995 ausschließlich klassisch homöopathische Tätigkeit, bis 1997 Assistenz bei M. Barthel, seit 1997 selbstständig, heute im Homöopathisch Therapeutischen Praxiszentrum München. Dr. med. Thomas Quak (*1967) Homöopathischer Arzt aus der klassischen Kent-Künzli-Richtung. Wesentliche Ausbildungseinflüsse durch Arthur Braun, Horst Barthel, Dario Spinedi und Michael Barthel. Zusammen mit Dr. Nikolaus Hock Geschäftsführer des Homöopathisch Therapeutischen Praxiszentrums in München. Dr. Quak ist Herausgeber und Übersetzer von J.H. Clarke?s ''''Praktische Materia Medica''''. 1989 initiierte er die studentischen Homöopathiearbeitskreise in München und leitet sie bis heute.
Inhaltsangabe
Grundlagen 1 Homöopathie - Wissenschaft und Heilkunst 1.1 Homöopathie als phänomenologische Wissenschaft 1.2 Samuel Hahnemann - der Begründer der klassischen Homöopathie 1.3 Wegbegleiter und Erben Hahnemanns 1.4 Weitere einflussreiche Vertreter der Homöopathie 2 Prinzipien der klassischen Homöopathie 2.1 Grundsätze der Homöopathie 2.2 Die geistartige Lebenskraft 2.3 Die Arzneimittelprüfung 2.4 Die Arzneimittelherstellung in der Homöopathie 3 Homöopathische Krankheitslehre 3.1 Die Miasmen Hahnemanns 3.2 Akute Krankheiten 3.3 Chronische Krankheiten 3.4 Gemeinsamkeiten der drei Miasmen 3.5 Miasmatische Verlaufsparameter bei chronischen Krankheiten 3.6 Stellungnahme zur Miasmenlehre und deren Bedeutung im Praxisalltag 4 Homöopathische Behandlung 4.1 Homöopathsiche Anamnese 4.2 Homöopathische Symptomenlehre 4.3 Fallanalyse und Arzneiwahl 5 Das Repertorium 5.1 Die Entstehung des Repertoriums 5.2 Weiterentwicklung des Kent'schen Repertoriums 5.3 Das Repertorium und seine Einteilung 6 Homöopathische Potenzen und ihre Dosierung 6.1 Grundlagen 6.2 Dosierung bei Akuterkrankungen 6.3 Dosierung bei chronischen Erkrankungen 6.4 Andere Dosierungskonzepte 7 Verlaufsbeurteilung 7.1 Grundvoraussetzungen für die korrekte Verlaufsbeurteilung 7.2 Verlaufsbeurteilung bei akuten Erkrankungen 7.3 Verlaufsbeurteilung bei chronischen Erkrankungen 7.4 Verlaufsbeurteilung bei Therapie mit Q-Potenzen 7.5 Wechsel der Arzneimittel bei Therapie mit hohen C- und Q-Potenzen 7.6 Allopathische Therapie und homöopathische Konstitutionstherapie 7.7 Weitere Beobachtungen bei der Verlaufsbeurteilung 8 Störfaktoren und Rahmenbedingungen der homöopathischen Behandlung 8.1 Einführung 8.2 Zusätzliche Therapeutika und therapeutische Maßnahmen 8.3 Diagnostik 8.4 Nahrungs- und Genussmittel 8.4.1 Kaffee, Tee und Alkohol 8.4.2 Kampfer 8.4.3 Kräuter und Gewürze 8.5 Handhabung der Arzneimittel 8.5.1 Äußere Einflüsse 8.5.2 Arzneimittelapplikation 8.5.3 Einnahmezeitpunkt 8.5.4 Weitere Einflussfaktoren rund um die Einnahme des Arzneimittels 9 Studium der Materia Medica, Arzneimittelbeziehungen 9.1 Studium der Materia Medica 9.2 Einteilung der Materiae Medicae 9.3 Arzneimittelbeziehungen 10 Ansätze in der klassischen Homöopathie und abgeleitete Gegenwartsströmungen 10.1 Vorbemerkung der Herausgeber 10.2 Die Bönninghausen-Methode 10.3 Kent-Künzli Schule 10.4 Miasmatische Homöopathie nach Proceso Sánchez Ortega 10.5 Essenzen und Konzepte von Georgos Vithoulkas 10.6 Methode nach Alfonso Masi-Elizalde 10.7 Rajan Sankaran und das Konzept der ''Basic Delusions'' 10.8 Methode nach Jan Scholten 10.9 Massimo Mangialavori und die komplexe Methode der Homöopathie 10.10 Sehgal-Methode 10.11 ''Boller Schule'' und die C4-Homöopathie nach Jürgen Becker
Grundlagen 1 Homöopathie - Wissenschaft und Heilkunst 1.1 Homöopathie als phänomenologische Wissenschaft 1.2 Samuel Hahnemann - der Begründer der klassischen Homöopathie 1.3 Wegbegleiter und Erben Hahnemanns 1.4 Weitere einflussreiche Vertreter der Homöopathie 2 Prinzipien der klassischen Homöopathie 2.1 Grundsätze der Homöopathie 2.2 Die geistartige Lebenskraft 2.3 Die Arzneimittelprüfung 2.4 Die Arzneimittelherstellung in der Homöopathie 3 Homöopathische Krankheitslehre 3.1 Die Miasmen Hahnemanns 3.2 Akute Krankheiten 3.3 Chronische Krankheiten 3.4 Gemeinsamkeiten der drei Miasmen 3.5 Miasmatische Verlaufsparameter bei chronischen Krankheiten 3.6 Stellungnahme zur Miasmenlehre und deren Bedeutung im Praxisalltag 4 Homöopathische Behandlung 4.1 Homöopathsiche Anamnese 4.2 Homöopathische Symptomenlehre 4.3 Fallanalyse und Arzneiwahl 5 Das Repertorium 5.1 Die Entstehung des Repertoriums 5.2 Weiterentwicklung des Kent'schen Repertoriums 5.3 Das Repertorium und seine Einteilung 6 Homöopathische Potenzen und ihre Dosierung 6.1 Grundlagen 6.2 Dosierung bei Akuterkrankungen 6.3 Dosierung bei chronischen Erkrankungen 6.4 Andere Dosierungskonzepte 7 Verlaufsbeurteilung 7.1 Grundvoraussetzungen für die korrekte Verlaufsbeurteilung 7.2 Verlaufsbeurteilung bei akuten Erkrankungen 7.3 Verlaufsbeurteilung bei chronischen Erkrankungen 7.4 Verlaufsbeurteilung bei Therapie mit Q-Potenzen 7.5 Wechsel der Arzneimittel bei Therapie mit hohen C- und Q-Potenzen 7.6 Allopathische Therapie und homöopathische Konstitutionstherapie 7.7 Weitere Beobachtungen bei der Verlaufsbeurteilung 8 Störfaktoren und Rahmenbedingungen der homöopathischen Behandlung 8.1 Einführung 8.2 Zusätzliche Therapeutika und therapeutische Maßnahmen 8.3 Diagnostik 8.4 Nahrungs- und Genussmittel 8.4.1 Kaffee, Tee und Alkohol 8.4.2 Kampfer 8.4.3 Kräuter und Gewürze 8.5 Handhabung der Arzneimittel 8.5.1 Äußere Einflüsse 8.5.2 Arzneimittelapplikation 8.5.3 Einnahmezeitpunkt 8.5.4 Weitere Einflussfaktoren rund um die Einnahme des Arzneimittels 9 Studium der Materia Medica, Arzneimittelbeziehungen 9.1 Studium der Materia Medica 9.2 Einteilung der Materiae Medicae 9.3 Arzneimittelbeziehungen 10 Ansätze in der klassischen Homöopathie und abgeleitete Gegenwartsströmungen 10.1 Vorbemerkung der Herausgeber 10.2 Die Bönninghausen-Methode 10.3 Kent-Künzli Schule 10.4 Miasmatische Homöopathie nach Proceso Sánchez Ortega 10.5 Essenzen und Konzepte von Georgos Vithoulkas 10.6 Methode nach Alfonso Masi-Elizalde 10.7 Rajan Sankaran und das Konzept der ''Basic Delusions'' 10.8 Methode nach Jan Scholten 10.9 Massimo Mangialavori und die komplexe Methode der Homöopathie 10.10 Sehgal-Methode 10.11 ''Boller Schule'' und die C4-Homöopathie nach Jürgen Becker
Rezensionen
"Ein (...) sorgfältig gemachtes Buch (...) sehr zu empfehlen als Einstieg in die Homöopathie." -- KIM - Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren, 10/2007
"Dieses kompakte Nachschlagewerk enthält in gebündelter Form alle Informationen, die zur Erarbeitung des Basiswissens für eine erfolgreiche, klassisch homöopathische Praxis notwendig sind." -- Management & Krankenhaus
"Der "Anfänger" klassische Homoöpathie wird mit einem umfangreichen Wissen vertraut gemacht und dem bereits erfahrenen homoöpathisch tätigen Behandler werden zahlreiche Handreichungen für die tägliche Praxis angeboten." -- WIR Heilpraktiker
"Das vorliegende Werk ist ein lesenswertes und sehr hilfreiches Arbeitsbuch für Therapeuten, die Homöopathie erlernen wollen und für die Auffrischung des Wissens erfahrener Homöopathen. Für interessierte Laien kann es ein spannendes Nachschlagewerk sein, eignet sich aber aufgrund seiner Komplexität nicht für die Selbstbehandlung." -- umwelt-medizin-gesellschaft
"Ein kompetentes Nachschlagewerk für Einsteiger und erfahrene Homöopathen." -- Der Heilpraktiker & Volksheilkunde
"Die Zielsetzung des Buches erscheint sehr ambitioniert. "Der Leitfaden Homöopathie", heißt es in der "Bedienungsanleitung", "enthält in gebündelter Form alle Informationen, die zur Erarbeitung des Basiswissens für eine erfolgreiche, klassisch homöopathische Praxis notwendig sind." Nach mehrwöchigem "Gebrauch" kann ich feststellen: das ist den Verfassern geglückt." -- Homöopathie in Österreich…mehr
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