Über ein Vierteljahrhundert lang hat Lemona in einem nigerianischen Gefängnis gesessen. Jetzt wartet sie auf ihre Hinrichtung. Am letzten Tag ihres Lebens erhält sie Besuch. Es ist eine junge Frau, Ola, deren Eltern von Lemona getötet wurden. Ihr erzählt Lemona ihre Geschichte: Ihre Kindheit in Armut, die Freundlichkeit, die ihr von den Menschen, die sie aufnahmen, entgegengebracht wurde, ihr Versuch, in der Stadt ein menschenwürdiges Leben zu führen, Mißbrauch, Ausbeutung und Verrat durch die Männer, die sie kennenlernte und die zu ihrem Untergang führten. Ola hört zu und gelangt zu einer neuen und unerwarteten Sicht auf ihre eigene Geschichte.
" ... das ergreifende Vermächtnis eines Märtyrers der Menschenrechte, den das nun wieder zur Demokratie zurückkehrende Nigeria hoffentlich als einen seiner großen Söhne in Erinnerung behalten wird." 'Die Zeit'
"Ken Saro-Wiwa hat ein anklagendes Buch geschrieben, ohne den Zeigefinger zu erheben. Er war ein brillanter, mit allen Wassern gewaschener Erzähler: 'Lemonas Geschichte' verschlingt man in einem Zug, fasziniert von Lemona und entsetzt vom Geschehen." Badisches Tagblatt
"'Lemonas Geschichte' lebt von seiner politischen Brisanz - und das recht gut. Die Todeserwartung der Hauptfigur als auch des Autors Saro-Wiwa geben dem Text eine besondere Intensität." Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt
"Die Erzählung ihrer Geschichte wird von dem tiefen Humanismus Saro-Wiwas getragen: Das macht diesen geradeheraus erzählten Roman zu einem anrührenden Lektüreerlebnis." Die Welt
"Rau, ungeschönt, heftig pulsierend erscheint die Prosa von Ken Saro-Wiwa, dem Stoff und der Situation rundum angemessen. 'Lemonas Geschichte' ist in der Reihe 'dtv-premium' erschienen, die auch sonst Beachtung verdient." Kölner Stadt-Anzeiger
"Ken Saro-Wiwa hat ein anklagendes Buch geschrieben, ohne den Zeigefinger zu erheben. Er war ein brillanter, mit allen Wassern gewaschener Erzähler: 'Lemonas Geschichte' verschlingt man in einem Zug, fasziniert von Lemona und entsetzt vom Geschehen." Badisches Tagblatt
"'Lemonas Geschichte' lebt von seiner politischen Brisanz - und das recht gut. Die Todeserwartung der Hauptfigur als auch des Autors Saro-Wiwa geben dem Text eine besondere Intensität." Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt
"Die Erzählung ihrer Geschichte wird von dem tiefen Humanismus Saro-Wiwas getragen: Das macht diesen geradeheraus erzählten Roman zu einem anrührenden Lektüreerlebnis." Die Welt
"Rau, ungeschönt, heftig pulsierend erscheint die Prosa von Ken Saro-Wiwa, dem Stoff und der Situation rundum angemessen. 'Lemonas Geschichte' ist in der Reihe 'dtv-premium' erschienen, die auch sonst Beachtung verdient." Kölner Stadt-Anzeiger
"Ken Saro-Wiwa hat ein anklagendes Buch geschrieben, ohne den Zeigefinger zu erheben. Er war ein brillanter, mit allen Wassern gewaschener Erzähler: "Lemonas Geschichte" verschlingt man in einem Zug, fasziniert von Lemona und entsetzt vom Geschehen." (Badisches Tagblatt)
