Was ist die Liebe? Und wie lebt man sie, die große, einzige, wahre? - Die Menschen in Ivan Klimas Erzählungen müssen sich entscheiden, ob sie es wagen, ihr bisheriges Leben für die Liebe aufzugeben oder für immer aufeinander zu verzichten. So wie das Liebespaar Bill und Tereza, er in Australien, sie in Prag. Oder der alte Richter Martin Vacek, der sich in eine junge Frau verliebt, aber seine Frau, die selbst einen Geliebten hat, nicht verläßt. Ivan Klima beschreibt Momentaufnahmen der Liebe, die eines gemein haben: die Sehnsucht nach Lebensglück und damit auch die Wehmut unerfüllter Träume.
"Die besten Geschichten Ivan Klímas sind auf einzigartige Weise unmoralisch und moralisch zugleich, bitter und schön, rätselhaft und lebensweise. Und darum ist auch noch längst nicht ausgemacht, ob es nicht die Verlierer sind, die in ihnen gewinnen."
Karl-Markus Gauß, Die Presse
"Literatur, die Bestand haben wird."
Stefan Berkholz, Die Zeit
"Ivan Klíma, 71, ist ein großer Kenner des menschlichen Beziehungsgeflechts, eigentlich ein Psychologe, fast unheimlich sind seine Einsichten. (...) Bitter und schön sind diese Geschichten, geheimnisvoll, aber auch erfüllt von der Weisheit des Lebens.(...) Ein Gewinn für die Leser."
Roland Mischke, Freie Presse Chemnitz, 15.03.2002
"Ivan Klima ist noch immer einer der ganz Großen."
Marko Martin, Die Welt, 18.05.2002
Karl-Markus Gauß, Die Presse
"Literatur, die Bestand haben wird."
Stefan Berkholz, Die Zeit
"Ivan Klíma, 71, ist ein großer Kenner des menschlichen Beziehungsgeflechts, eigentlich ein Psychologe, fast unheimlich sind seine Einsichten. (...) Bitter und schön sind diese Geschichten, geheimnisvoll, aber auch erfüllt von der Weisheit des Lebens.(...) Ein Gewinn für die Leser."
Roland Mischke, Freie Presse Chemnitz, 15.03.2002
"Ivan Klima ist noch immer einer der ganz Großen."
Marko Martin, Die Welt, 18.05.2002
