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Konventionalismus und linguistische Theorie der notwendigen Wahrheit sind insofern "anthropologische" Theorien, als sie die logische Notwendigkeit eines notwendigen Satzes als relativ zum menschlichen Sprachgebrauch behandeln. Dagegen läßt sich eine logische Notwendigkeit nach der realistischen Auffassung durch die Wirklichkeit begründen. Die Arbeit zeigt, daß und inwiefern logische Notwendigkeiten nicht sprach-relativ sind und trotzdem die Funktion grammatischer Regeln haben können und daß Notwendigkeiten, die sich nicht durch Beweis auf andere Notwendigkeiten zurückführen lassen, auch keine…mehr

Produktbeschreibung
Konventionalismus und linguistische Theorie der notwendigen Wahrheit sind insofern "anthropologische" Theorien, als sie die logische Notwendigkeit eines notwendigen Satzes als relativ zum menschlichen Sprachgebrauch behandeln. Dagegen läßt sich eine logische Notwendigkeit nach der realistischen Auffassung durch die Wirklichkeit begründen. Die Arbeit zeigt, daß und inwiefern logische Notwendigkeiten nicht sprach-relativ sind und trotzdem die Funktion grammatischer Regeln haben können und daß Notwendigkeiten, die sich nicht durch Beweis auf andere Notwendigkeiten zurückführen lassen, auch keine sonstigen Begründungen zulassen. Dadurch wird sowohl dem Anthropologismus als auch dem Realismus eine Absage erteilt.
Autorenporträt
Der Autor: Wei-cheng Kung, geboren 1960, lehrt am Philosophischen Seminar der Universität Tunghai in Taiwan.