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Diese Arbeit analysiert die Konzeption des lokalen Entwicklungsplans für die städtische Besiedlung von Riacho Doce in Belém do Pará aus der Sicht des technischen Teams und der Erfahrungen der betroffenen Bewohner. Auf diese Weise werden das Konzept und die umgesetzten Praktiken, insbesondere das Projekt der partizipativen Verwaltung, aufgezeigt und damit verdeutlicht, wie die im Abschlussdokument dargelegten Reformvorschläge im Zeitraum von 2001 bis 2004 in dem Interventionsgebiet umgesetzt wurden. Letztendlich geht es darum, die Theorie des sozialen Raums in Bezug auf die Realität des urbanen…mehr

Produktbeschreibung
Diese Arbeit analysiert die Konzeption des lokalen Entwicklungsplans für die städtische Besiedlung von Riacho Doce in Belém do Pará aus der Sicht des technischen Teams und der Erfahrungen der betroffenen Bewohner. Auf diese Weise werden das Konzept und die umgesetzten Praktiken, insbesondere das Projekt der partizipativen Verwaltung, aufgezeigt und damit verdeutlicht, wie die im Abschlussdokument dargelegten Reformvorschläge im Zeitraum von 2001 bis 2004 in dem Interventionsgebiet umgesetzt wurden. Letztendlich geht es darum, die Theorie des sozialen Raums in Bezug auf die Realität des urbanen Kontexts im Amazonasgebiet wieder aufzugreifen und insbesondere die sozio-räumlichen Widersprüche im Alltag von Belém zu betonen, um die Gültigkeit des dialektischen Denkens von Henri Lefebvre für das Verständnis der Komplexität heutiger Städte anzuerkennen und neue Möglichkeiten für öffentliche Politik vorzuschlagen.
Autorenporträt
Charles Gemaque ist Geograf, Doktorand in Umweltwissenschaften PPGCA/UFPA, Master in Entwicklungsplanung des Amazonasgebiets PLADES/NAEA/UFPA, Spezialist für Geotechnologien: Geoverarbeitung und Fernerkundung durch IESAM und für Entwicklung in Amazonasgebieten durch FIPAM/NAEA/UFPA.