Lorenz ist schon groß. Mutter Hase sieht es, wenn auch ein wenig widerwillig, ein. Sie läßt ihn ziehen. Und Lorenz genießt die Freiheit. Nur in der Nacht kommen ihm Zweifel, ob er wirklich schon groß ist. Aber er beißt sich durch und findet schließlich einen Ort, an dem er leben möchte. Aber allein? Lieber nicht. Muß er auch nicht! Eine Häsin kommt vorbei. Die ist auch schon groß...
"Selten ist der schwiergie Weg zur Selbständigkeit in derart einfachen und zugleich suggestiven Bildern beschrieben worden." (Michaele Grom, literaturblatt für Baden und Württemberg)
"Ein wunderbares Bilderbuch." (Der Tagesspiegel, Berlin)
"Ein Hasenjunge macht Erfahrungen mit sich, mit Freude, Sehnsucht und mit Einsamkeit, aber auch mit Vertrauen und selbstverständlicher Zuneigung, gerade der Mutter." (Elisabeth Hohmeister, Süddeutsche Zeitung)
"Ein wunderbares Bilderbuch." (Der Tagesspiegel, Berlin)
"Ein Hasenjunge macht Erfahrungen mit sich, mit Freude, Sehnsucht und mit Einsamkeit, aber auch mit Vertrauen und selbstverständlicher Zuneigung, gerade der Mutter." (Elisabeth Hohmeister, Süddeutsche Zeitung)
