Die Arbeit versucht, das Werk dieses wohl bedeutendsten italienischen Autors des 20. Jahrhunderts mit Hilfe psychoanalytischer und ideologiekritischer Kategorien neu zu interpretieren. Zentrale Gesichtspunkte der strukturanalytisch angelegten Untersuchung Pirandelloscher Texte (Novellen, Dramen) sind Fragen nach dem Verhältnis von Subjektivität, Phantasie und Ideologie bei der literarischen Produktion und die Aufdeckung ihrer psycho- und sozialstrukturellen Genese, aus der die Widersprüchlichkeit zwischen Affirmation und Kritik resultiert, die das Werk Pirandellos bestimmt.
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