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Gegenstand des vorliegenden Bandes ist die tägliche Stundenliturgie, die, aus der mittelalterlichen Kirche überkommen, nach der Reformation in lutherischen Territorien und Städten transformiert, aber programmatisch weitergeführt wurde. In zwei Fallstudien, einer zum Berliner Residenzstift (Berliner Dom) und einer zu den beiden Leipziger Gemeindekirchen St. Thomas und St. Nikolai, wird untersucht, wie die Stundenliturgie sich im Rahmen eines Stiftes und im Rahmen zweier Pfarreien einerseits durchhielt, andererseits nach reformatorischen Maßstäben verändert wurde. Diese Studien werden verbunden…mehr

Produktbeschreibung
Gegenstand des vorliegenden Bandes ist die tägliche Stundenliturgie, die, aus der mittelalterlichen Kirche überkommen, nach der Reformation in lutherischen Territorien und Städten transformiert, aber programmatisch weitergeführt wurde. In zwei Fallstudien, einer zum Berliner Residenzstift (Berliner Dom) und einer zu den beiden Leipziger Gemeindekirchen St. Thomas und St. Nikolai, wird untersucht, wie die Stundenliturgie sich im Rahmen eines Stiftes und im Rahmen zweier Pfarreien einerseits durchhielt, andererseits nach reformatorischen Maßstäben verändert wurde. Diese Studien werden verbunden mit lokalgeschichtlichen Kontextualisierungen, die die Geschichte Berlins und Leipzigs zu jener Zeit beleuchten, und liturgiehistorischen Kontextualisierungen, die der Stundenliturgie im Mittelalter und im Book of Common Prayer gelten. Eine Einführung ins Thema und eine Einbettung der Ergebnisse in die Forschungsdiskussion runden den Band ab.
Autorenporträt
Dorothea Wendebourg (Herausgegeben von) Geboren 1952; Professor emeritus für Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Andreas Odenthal (Herausgegeben von) Geboren 1963; Studium der Theologie, Germanistik, Philosophie und Pädagogik in Bonn und Freiburg; 1994 Dr. theol. (Universität Bonn); 1996 Priesterweihe im Hohen Dom zu Köln; 2002 Habilitation im Fach Liturgiewissenschaft (Universität Bonn); 2002 Professor für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Fulda; 2006 Professor für Liturgiewissenschaft an der Universität Tübingen; seit 2018 Lehrstuhlinhaber für Liturgiewissenschaft an der Universität Bonn.