In "Märchen vom Zaren Saltan" entführt Alexander Sergejewitsch Puschkin die Leser in eine phantastische Welt, in der sich Märchenhaftes und Realität harmonisch verbinden. Der Protagonist, Zar Saltan, wird von Neid und Intrigen umgeben und gerät in eine absurde und gleichzeitig tragische Situation, die durch Puschkins poetischen Stil und seine geschickte Verwendung von folkloristischen Elementen zum Leben erweckt wird. Das Werk spiegelt die russische Märchentradition wider und reflektiert tiefere Themen wie Macht, Verrat und das Streben nach Glück, während es zugleich die Schönheit der russischen Sprache zelebriert. Alexander Sergejewitsch Puschkin, oft als Begründer der modernen russischen Literatur betrachtet, wurde 1799 geboren und prägte mit seinem einzigartigen Stil die literarische Landschaft seines Landes. Sein reichen Erfahrungshorizont, geformt durch königliche Abstammung und soziale Spannungen seiner Zeit, beeinflusste seine Erzählweise und die Themen, die er wählte. Puschkin war fasziniert von Volksmärchen, deren Struktur und Moral er meisterhaft in seine Erzählungen einfließen ließ, was auch in diesem Werk deutlich wird. "Märchen vom Zaren Saltan" ist ein unverzichtbares Werk für Literaturbegeisterte und jene, die sich für die kulturellen Wurzeln Russlands interessieren. Puschkins Fähigkeit, universelle menschliche Emotionen in märchenhafter Form zu verpacken, macht das Buch sowohl unterhaltsam als auch lehrreich. Dieses Märchen lädt dazu ein, sich in die zauberhafte Welt der Literatur zu vertiefen und die zeitlosen Themen von Liebe, Verrat und Erlösung zu entdecken.
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