Einen ganzen Monat lang ließ August der Starke die Hochzeit seines einzigen ehelichen Sohnes feiern. Dennoch, seine Schwiegertochter, die habsburgische Kaisertochter Maria Josepha, hat er nie gemocht. Und dabei bewirkte sie für Land und Leute mehr als alle seine Mätressen zusammen. Mit Maria Josepha hält die große Oper Einzug in Dresden. Ihr verdankt die Stadt wichtige Sozialstiftungen. Und die Katholische Hofkirche. Gar dem Alten Fritz stellt sie sich mutig entgegen ... Der Autor zeichnet zum ersten Mal ein Bild dieser ungewöhnlichen Frau, die mit der heiligen Elisabeth verglichen wird.
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