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Infolge multipler internationaler Krisen wächst das spezifische Gewicht der Diplomatie. Doch im digitalen Zeitalter hat sich die traditionelle diplomatische Arbeitsweise verändert. Wozu brauchen wir noch Diplomatinnen und Diplomaten vor Ort, wenn Hauptstädte in Echtzeit miteinander kommunizieren? Worin liegt der Mehrwert unserer diplomatischen Präsenz in fast allen Ländern der Welt?Anhand konkreter Beispiele aus der diplomatischen Praxis versuchen ehemalige Botschafter und Botschafterinnen hierauf eine Antwort zu geben. Sie berichten u. a. vom Mehrwert diplomatischer Verhandlungen, vom Schutz…mehr

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Produktbeschreibung
Infolge multipler internationaler Krisen wächst das spezifische Gewicht der Diplomatie. Doch im digitalen Zeitalter hat sich die traditionelle diplomatische Arbeitsweise verändert. Wozu brauchen wir noch Diplomatinnen und Diplomaten vor Ort, wenn Hauptstädte in Echtzeit miteinander kommunizieren? Worin liegt der Mehrwert unserer diplomatischen Präsenz in fast allen Ländern der Welt?Anhand konkreter Beispiele aus der diplomatischen Praxis versuchen ehemalige Botschafter und Botschafterinnen hierauf eine Antwort zu geben. Sie berichten u. a. vom Mehrwert diplomatischer Verhandlungen, vom Schutz der Verteidiger von Demokratie und Menschenrechten, vom Mehrwert diplomatischer "Leiharbeiter", vom Engagement für den afrikanischen Regenwald, vom Spannungsverhältnis zwischen Diplomatie und sozialen Medien, von Solidarität in dramatischen Notfällen, vom Mehrwert der Auswärtigen Kulturarbeit, von einer aktiven diplomatischen Erinnerungskultur oder auch davon, dass selbst "Arbeitsverweigerung" einen Mehrwert darstellen kann.
Autorenporträt
Dr. Otto Lampe, Jahrgang 1951, studierte Rechtswissenschaften in Freiburg im Breisgau und sammelte praktische juristische Erfahrungen in Brüssel und Cambridge. Seine diplomatischen "Lehrjahre" verbrachte er zwischen 1983 und 2005 in São Paulo, Luanda, Lissabon, Rom, Bonn und Berlin. Die dort erworbenen Kenntnisse konnte er sodann nutzbringend als Berliner Protokollchef und später als UNO-Beauftragter des Auswärtigen Amts einsetzen. Den krönenden Abschluss seiner Laufbahn erlebte er auf seinem "exotischsten" Auslandsposten, als Botschafter in der Schweiz und in Liechtenstein.Nach seiner Pensionierung 2017 war er bis Ende 2021 als "grauer Bär" in der Akademie Auswärtiger Dienst in Berlin tätig. 2020 erschien sein Buch "DiplomatenSpass - Außendienst jenseits diplomatischer Routine". Im Auftrag der Bürgerstiftung Berlin arbeitet er ehrenamtlich an Berliner Schulen. Er ist seit über 40 Jahren mit Giselle Raynal de Ataíde Saraiva Marques Lampe (s. u.) verheiratet und hat einen Sohn.